Archiv für den Monat: April 2011

Straßenbahn + Potsdam: 3,6 Millionen Euro für Straßenbahn in Potsdam

http://www.lok-report.de/

Die Landesregierung unterstützt die Stadt Potsdam bei Investitionen in die

Straßenbahn. Jörg Vogelsänger: „Seit 1991 haben wir die Stadt mit 340

Millionen Euro allein für ihren ÖPNV unterstützt. Die Mittel flossen

hauptsächlich in die Infrastruktur und in neue Fahrzeuge. Auch in Zukunft

unterstützen wir die Städte bei ihren Aufgaben im öffentlichen Nahverkehr.

Moderne und nutzerfreundliche Haltestellen machen es den Fahrgästen

leichter und erhöhen die Attraktivität des ÖPNV. Mit den jetzt zugesagten

Fördermitteln kann die Stadt ihr ÖPNV-System weiter modernisieren und die

Erneuerung der Bahnstromversorgung abschließen.“

Der erste Förderbescheid ist für den Ausbau der Straßenbahnstrecke zwischen

Mangerstraße und Glienicker Brücke in der Berliner Straße. Die Strecke ist

870 Meter lang. Folgendes ist vorgesehen: die Fahrleitungsanlage wird

erneuert, die Gleise werden an die Fahrbahn mit einer Rampe angepasst, zwei

behindertengerechte Bushaltestellen mit einer Länge von 42 m werden

einschließlich Ausstattung neu gebaut. Außerdem wird je eine

Richtungshaltestelle verlegt und ausgebaut, Gehwegbereiche sollen angepasst

werden und erhalten eine Entwässerung. Mit den vorgesehenen Bauarbeiten

soll erreicht werden, dass die Bahn schneller, sicherer und ruhiger durch

die Berliner Straße fahren kann. Das Land stellt rund 2,37 Millionen Euro

bereit, davon rund zwei Millionen für den Bau.

Weitere 1,24 Millionen Euro werden für die Grunderneuerung der

Bahnstromversorgung in drei Gleichrichterunterwerken (GUW) bewilligt. Der

Ausbau der Bahnstromversorgung wurde durch das Land mit rund 4,5 Millionen

unterstützt. Mit der Bewilligung für die drei letzten GUW kann das Vorhaben

abgeschlossen werden und die komplette Bahnstromversorgung ist auf dem

neuesten technischen Stand (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und

Landwirtschaft, 21.04.11).

Straßenbahn + Potsdam: Millionen-Förderung für letzten Straßenbahn-Gleisabschnitt an Glienicker Brücke, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12067235/60709/
Millionen-Foerderung-fuer-letzten-Strassenbahn-Gleisabschnitt-an-Glienicker.html

POTSDAM / BERLINER VORSTADT – Der Potsdamer Verkehrsbetrieb ViP kann nach
20 Jahren die Sanierung seines Straßenbahn-Gleisnetzes abschließen.
Bauminister Jörg Vogelsänger überreichte dafür gestern einen
Fördermittelbescheid über 2,4 Millionen Euro an Oberbürgermeister Jann
Jakobs (beide SPD). Der ViP wird damit in den kommenden Sommerferien und
bis zum Oktober die dünngefahrenen Schienen zwischen Mangerstraße und
Glienicker Brücke durch lärm- und erschütterungsmindernde Gleise ersetzen.
Erneuert werden auch die Fahrleitungsmasten. Während der Bauarbeiten bleibt
es möglich, mit dem Auto über die Brücke nach Berlin zu fahren, verspricht
das Unternehmen. Die Haltestellen in dem Abschnitt werden verbreitert und
behindertengerecht gestaltet, auch zwei neue Bushaltestellen entstehen.
Weitere 1,3 Millionen hatte Vogelsänger für die …

Bahnhöfe: 2011 entstehen mehr als zehn neue ServiceStore in Berlin, DB Station&Service AG und die Convenience Concept GmbH forcieren die weitere Expansion der DB Marke

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110420.html

(Berlin, 20. April 2011) Im Jahr 2011 werden an Berliner S-Bahnhöfen mehr
als zehn neue ServiceStores der Bahn entstehen, unter anderem an den
Standorten Wollankstraße, Lichterfelde-West, Wittenau und Buch. Mit der
Unterzeichnung der Mietverträge zwischen der DB Station&Service AG und dem
Masterfranchisenehmer Convenience Concept GmbH konnte ein weiterer großer
Meilenstein für die deutschlandweite Umsetzung des Konzeptes erreicht
werden. Für Reisende, Pendler, Stammkunden und auch Anwohner wird zukünftig
auch außerhalb der üblichen Ladenöffnungszeiten ein breites Angebot
vorgehalten.

Service Store DB ist ein Franchisekonzept, das vor allem an kleinen und
mittleren Bahnhöfen eine hohe Servicequalität für Kunden und Besucher
bietet. Neben frischen Backwaren, Getränken, Zeitschriften und Tabakwaren
sind auch je nach Standort Fahrkarten erhältlich. Gemeinsame Standards in
den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau, und den angebotenen
Sortimenten und Dienstleistungen sorgen für ein einheitliches Auftreten.

ServiceStores gibt es bereits in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg,
Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter
Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park,
Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, Hermannstraße, Halensee, Storkower
Straße, Landsberger Allee, Olympiastadion, Hohenschönhausen, Nöldnerplatz,
Hackescher Markt und Mehrower Allee sowie in weit über 100 weiteren
Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Das erfolgreiche Franchisekonzept der Bahn ist mehrfach ausgezeichnet
worden und wird unter den Top 100 deutscher Franchisesysteme des
Wirtschaftsmagazins impulse geführt. Im vergangenen Jahr hat ServiceStore
das Prüfsiegel des Deutschen Franchise-Nehmer Verbandes e.V. (DFNV)
erhalten, das einen fairen Umgang mit Franchisenehmern bescheinigt.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
Interessenten können sich melden bei:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Europaplatz 1
10557 Berlin.
Tel. 030 297-65140, Fax 030 297-65142,
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im
Internet unter www.servicestoredb.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: 2011 entstehen mehr als zehn neue ServiceStore in Berlin, DB Station&Service AG und die Convenience Concept GmbH forcieren die weitere Expansion der DB Marke

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110420.html

(Berlin, 20. April 2011) Im Jahr 2011 werden an Berliner S-Bahnhöfen mehr
als zehn neue ServiceStores der Bahn entstehen, unter anderem an den
Standorten Wollankstraße, Lichterfelde-West, Wittenau und Buch. Mit der
Unterzeichnung der Mietverträge zwischen der DB Station&Service AG und dem
Masterfranchisenehmer Convenience Concept GmbH konnte ein weiterer großer
Meilenstein für die deutschlandweite Umsetzung des Konzeptes erreicht
werden. Für Reisende, Pendler, Stammkunden und auch Anwohner wird zukünftig
auch außerhalb der üblichen Ladenöffnungszeiten ein breites Angebot
vorgehalten.

Service Store DB ist ein Franchisekonzept, das vor allem an kleinen und
mittleren Bahnhöfen eine hohe Servicequalität für Kunden und Besucher
bietet. Neben frischen Backwaren, Getränken, Zeitschriften und Tabakwaren
sind auch je nach Standort Fahrkarten erhältlich. Gemeinsame Standards in
den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau, und den angebotenen
Sortimenten und Dienstleistungen sorgen für ein einheitliches Auftreten.

ServiceStores gibt es bereits in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg,
Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter
Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park,
Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, Hermannstraße, Halensee, Storkower
Straße, Landsberger Allee, Olympiastadion, Hohenschönhausen, Nöldnerplatz,
Hackescher Markt und Mehrower Allee sowie in weit über 100 weiteren
Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Das erfolgreiche Franchisekonzept der Bahn ist mehrfach ausgezeichnet
worden und wird unter den Top 100 deutscher Franchisesysteme des
Wirtschaftsmagazins impulse geführt. Im vergangenen Jahr hat ServiceStore
das Prüfsiegel des Deutschen Franchise-Nehmer Verbandes e.V. (DFNV)
erhalten, das einen fairen Umgang mit Franchisenehmern bescheinigt.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
Interessenten können sich melden bei:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Europaplatz 1
10557 Berlin.
Tel. 030 297-65140, Fax 030 297-65142,
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im
Internet unter www.servicestoredb.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

U-Bahn: Abgenutzt, desolat und rissig: BVG saniert U-Bahnhöfe, Unternehmen baut Investitionsrückstau im Westen Berlins ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0420/berlin/
0057/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sanieren weitere U-Bahnhöfe und
tauschen alte Rolltreppen gegen neue aus – ausschließlich im Westen der
Stadt. Das hat nach Informationen der Berliner Zeitung der Aufsichtsrat des
Landesunternehmens beschlossen.
Das Fazit der Bauingenieure ist unmissverständlich. Der U-Bahnhof
Boddinstraße an der Linie U8 ist „dringend sanierungsbedürftig“, so ihre
Einschätzung. In dem unterirdischen Bauwerk von 1927 gebe es Decken- und
Wandrisse, Feuchtigkeit sei eingedrungen und habe Schäden hinterlassen.
Darum wurden nun 5,1 Millionen Euro für die Erneuerung des Neuköllner
Bahnhofs freigegeben. Die ersten Beträge sollen in diesem Jahr verbaut
werden, 2014 sollen die Arbeiten enden.
Auch der benachbarte U-Bahnhof …

Regionalverkehr: Märkische Regiobahn sagt Danke, Danke, Danke

http://www.lok-report.de/

Nach vier Jahren steht auf den Strecken der Märkischen Regiobahn zum

Jahresende ein Betreiberwechsel an. Seit Dezember 2007 fährt die in

Mecklenburg-Vorpommern ansässige Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) mit ihren

modernen Desiro-Triebwagen zwischen Berlin-Wannsee–Jüterbog (MR33) und

Brandenburg an der Havel–Rathenow (MR 51) die rund 950.000 Zugkilometer pro

Jahr. „Wir wollen rechtzeitig auf den Betreiberwechsel aufmerksam machen

und uns bei unseren Fahrgästen bedanken“, sagte OLA-Geschäftsführer Dirk

Fischer.

Schon Ostern sollen die Reisenden mit Osterglocken und Schokohäschen

überrascht werden. In Anzeigen und Plakaten wird auf die Übernahme der

Linie im Dezember hingewiesen. Weitere Aktionen sind bis zum Ende des

Jahres geplant.

Der OLA-Geschäftsführer blickt auf eine erfolgreiche Betriebszeit auf den

brandenburgischen Nahver-kehrslinien zurück. „Überzeugt hat die

Brandenburger insbesondere das neue Servicekonzept mit Kundenbetreuern in

den Zügen, die erstmals auch im Raum Berlin-Brandenburg Fahrkarten und

Snacks direkt am Platz anbieten und verkaufen. In den

Kundenzufriedenheitsbefragungen des VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

GmbH) lag die Märkische Regiobahn regelmäßig auf den vorderen

Spitzenplätzen.

Um einen reibungslosen Übergang zu sichern, haben wir im Vorfeld mit dem

neuen Betreiber die Nachfolge und Übernahme unserer Mitarbeiter geklärt, so

dass auch die Arbeitsplätze gesichert sind.“ (Pressemeldung Veolia Verkehr

GmbH , 20.04.11).

Regionalverkehr: Mit der Bahn stressfrei zum 132. Baumblütenfest nach Werder, Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an den Wochenenden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110419.html

(Berlin, 19. April 2011) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder
(Havel) ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg um
das 132. Baumblütenfest vom 30. April bis 8. Mai zu genießen: Das Auto
stehen lassen und die Züge des Nahverkehrs in Richtung Werder(Havel)
nutzen.

An beiden Wochenenden setzt die DB Regio AG Nordost zusätzliche Züge auf
der Strecke zwischen Berlin Ostbahnhof und Werder (Havel) (RE 1) ein. Die
zusätzlich eingesetzten Züge verkehren mit Halt in Berlin Alexanderplatz,
Berlin Friedrichstraße, Berlin Hauptbahnhof, Berlin Zoologischer Garten und
Berlin-Charlottenburg. Die Züge verkehren nicht über Potsdam.

Die Züge der RB 21 Wustermark-Griebnitzsee fahren ab cirka 10 Uhr von Golm
direkt nach Werder (Havel) und zurück. Die Verkehrshalte in Potsdam Park
Sanssouci, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Hbf entfallen.

Die Züge der RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen-Potsdam fahren ab cirka 10
Uhr von Potsdam Pirschheide mit Halt in Potsdam Park Sanssouci nach Werder
(Havel) und zurück.

Ticket-Tipp: Werder (Havel) liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C
beziehungsweise Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche
Berlin BC und .ABC. Bei VBB-Fahrscheinen Berlin AB wird zusätzlich je ein
Anschlussfahrschein für die Hin- und Rückfahrt benötigt.

Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen
zu kaufen. Zwar gibt es am Bahnhof Werder (Havel) zusätzliche
Kaufmöglichkeiten, doch erfahrungsgemäß erwerben kurz vor der Zugabfahrt
viele Reisende noch einen Rückfahrschein.

Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann montags bis freitags ab 9
Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und
Abreise genutzt werden.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882
beziehungsweise online unter www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

VBB: Gratis aufs Bahnhofsklo, Neues aus dem Nahverkehr: Darum ging es gestern bei der Regionalkonferenz des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), der Angebote und Tarife in der Region koordiniert. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0025/index.html

Kostenlose Toiletten: VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz forderte die
Verkehrsunternehmen auf, an allen größeren Stationen kostenlose Toiletten
für die Fahrgäste einzurichten. Die Kosten könnten aus den
Ladenmiet-Einnahmen finanziert werden. Derzeit rieche es im Umfeld vieler
Bahnhöfe wie in einer „Männerlatrine“, so Franz.
Neue Strecke: Trotz Wagenmangels könnte es von Mitte Dezember 2011 an eine
weitere S-Bahn-Verbindung geben, hieß es am Rande der Regionalkonferenz.
Die S-Bahn prüft nach eigenen Angaben, ob sie zwischen dem Bahnhof
Flughafen Berlin-Schönefeld und der neuen Station Waßmannsdorf einen
Pendelbetrieb im 20-Minuten-Takt einrichten kann. Dafür würde nur ein
kurzer Zug benötigt. Brandenburg habe den Verkehr bestellt. Vom 3. Juni
2012 an fährt die S-Bahn dann über Waßmannsdorf hinaus weiter zum neuen
Flughafen Berlin Brandenburg.
Weniger Graffiti bei der BVG: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mussten
im vergangenen Jahr rund …

S-Bahn: Absurdes Theater, Peter Neumann hält nicht viel von der S-Bahn-Politik des Berliner Senats. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0065/index.html

Fahrgäste bibberten auf windumtosten Bahnsteigen. Viele S-Bahnen fielen
aus, andere waren überfüllt und umwerfend vermieft. Doch je schöner das
Wetter wird, desto stärker verblasst die Erinnerung an das jüngste
Winterchaos bei der S-Bahn – das übrigens schon das dritte in Folge war.
Darum ist es gut und richtig, dass der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
gestern deutlich darauf hingewiesen hat, dass bei dem pannengeplagten
Unternehmen noch längst nicht alle Technikprobleme gelöst sind – und
schlimmstenfalls erneut ein Durcheinander droht. Es sollte aber auch daran
erinnert werden, dass die saumseligsten S-Bahn-Strategen nicht in den
Führungsetagen des Unternehmens sitzen, sondern im Senat und in der
rot-roten Koalition.
Eigentlich wäre es dringend an der Zeit, darüber zu entscheiden, was nach
2017 …

Die S-Bahn fürchtet schon den nächsten Winter, Unternehmen kämpft immer noch mit Technikproblemen. Verbund-Chef fordert mehr Anstrengungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0021/index.html

Auch wenn die Blumen blühen und laue Lüfte wehen: Den S-Bahn-Chefs ist
nicht allzu frühlingshaft zumute. Denn sie stecken schon in den
Vorbereitungen für den nächsten Winter – um zu verhindern, dass es zum
vierten Mal in Folge bei Frost und Schnee Chaos gibt. „Anfang April haben
wir einen Projektleiter eingestellt, der sich nur um dieses Thema kümmert“,
sagte ein hochrangiger S-Bahner der Berliner Zeitung. Doch Kollegen
berichteten, dass sie immer noch mit technischen Risiken zu kämpfen haben.
Gestern hat Hans-Werner Franz vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
die S-Bahn aufgefordert, „ihre Anstrengungen zu intensivieren, die selbst
gesteckten Ziele zu erreichen“. Seit Mitte 2010 sei die Zahl der
verfügbaren S-Bahnen kaum gestiegen.
Gestern waren 844 Wagen im Einsatz. „Damit stehen aktuell nur …