Archiv für den Monat: November 2010

S-Bahn: VERKEHR: Pannenserie bei S-Bahn reißt nicht ab, Streikende Signale legen zeitweise Betrieb in Berlin lahm, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/11951631/62249/

Streikende-Signale-legen-zeitweise-Betrieb-in-Berlin-lahm.html

POTSDAM – Eigentlich soll ja alles besser werden. Schritt für Schritt. So

hatte es der Berliner S-Bahn-Chef Peter Buchner erst vergangene Woche im

MAZ-Interview angekündigt. Doch gestern gab es eine neue Panne bei der

S-Bahn. In den frühen Morgenstunden behinderten Signalstörungen den Verkehr

zwischen den Bahnhöfen Ostkreuz und Greifswalder Straße. Auf der Linie S 8

fielen Züge aus, auf der S 9 gab es ebenfalls Einschränkungen und auch die

Ringbahn konnte den Fahrtakt von fünf Minuten nicht halten.

„Das war wirklich wieder heftig, was passiert ist“, klagt Frank Böhnke,

Landesvorsitzender des Bahnkundenverbandes. Diese neuerliche Panne lässt

Böhnke zufolge für den bevorstehenden Winterverkehr „nichts Gutes“

erwarten.

Die Signalstörung war gegen vier Uhr morgens aufgetreten. Am Wochenende

hatte die …

Straßenbahn: Kind stirbt bei Unfall mit Straßenbahn, Mutter mit zwei Kindern wollte in Wedding die Gleise überqueren/Frau schwer verletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1130/berlin/
0033/index.html

35 Unfälle mit Straßenbahnen

Immer wieder kommt es in Berlin zu Straßenbahnunfällen, an denen Fußgänger
beteiligt sind und auch fast immer die Verursacher sind. In diesem Jahr
wurden 35 Fälle gezählt. Erst im September wurde eine 76 Jahre alte Frau
auf der Falkenberger Chaussee in Hohenschönhausen von einem Zug der Linie M
4 angefahren. Sie starb später im Krankenhaus.

Ein paar Tage zuvor war bereits eine 43-Jährige bei einem Straßenbahnunfall
in Prenzlauer Berg an den Beinen schwer verletzt worden. Sie hatte bei Rot
die Fußgängerfurt an der Landsberger Allee überquert und wurde von einem
Zug der Linie M 6 mitgeschleift und anschließend darunter eingeklemmt. Auch
im vergangenen Jahr gab es 39 Straßenbahn-Unfälle, bei denen zwei Fußgänger
starben. 2008 zählte die BVG 46 Straßenbahnunfälle mit sieben Toten. (mit
pn.)

Straßenverkehr: Pro Fahrt zehn Mark, Avus ist die Abkürzung für "Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße". So hieß die GmbH, die 1909 mit der Planung dieser Straße begann., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1130/berlin/
0076/index.html

Avus ist die Abkürzung für „Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“. So hieß
die GmbH, die 1909 mit der Planung dieser Straße begann.
Die vielen tödlichen Unfälle im Berliner Verkehr waren der Anlass dafür,
eine Straße zu projektieren, die für Fußgänger, Radfahrer und Fuhrwerke
tabu war. Allein 1906 starben in Berlin 145 Menschen bei Verkehrsunfällen –
bei nur 27000 zugelassenen Kraftfahrzeugen. Zum Vergleich: 2009 gab es 48
Verkehrstote – bei 1,2 Millionen Autos, Bussen und Lastwagen.
Acht Jahre nach dem Baubeginn wurde die teils privat, teils öffentlich
finanzierte Straße 1921 eröffnet – mit einem …

Straßenverkehr: Pro Fahrt zehn Mark, Avus ist die Abkürzung für „Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“. So hieß die GmbH, die 1909 mit der Planung dieser Straße begann., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1130/berlin/
0076/index.html

Avus ist die Abkürzung für „Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“. So hieß
die GmbH, die 1909 mit der Planung dieser Straße begann.
Die vielen tödlichen Unfälle im Berliner Verkehr waren der Anlass dafür,
eine Straße zu projektieren, die für Fußgänger, Radfahrer und Fuhrwerke
tabu war. Allein 1906 starben in Berlin 145 Menschen bei Verkehrsunfällen –
bei nur 27000 zugelassenen Kraftfahrzeugen. Zum Vergleich: 2009 gab es 48
Verkehrstote – bei 1,2 Millionen Autos, Bussen und Lastwagen.
Acht Jahre nach dem Baubeginn wurde die teils privat, teils öffentlich
finanzierte Straße 1921 eröffnet – mit einem …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Kein Zugverkehr zwischen Neustrelitz und Kratzeburg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/

bbmv20101129.html

(Berlin, 29. November 2010) Wegen eines Zusammenstoßes zweier Arbeitszüge

im Baugleis Neustrelitz–Kratzeburg (Strecke Berlin–Rostock) fallen die Züge

der Regionallinien RE 5 zwischen Neustrelitz und Waren (Müritz) und der

ODEG zwischen Neustrelitz und Kratzeburg aus. Dafür fahren Ersatzbusse.

Eine Buslinie A verkehrt von Neustrelitz über Güstrow nach Rostock, eine

zweite Buslinie B fährt zwischen Neustrelitz und Waren(Müritz).

Der Fernverkehr wird über Schwerin umgeleitet.

Die Wiederherstellung des Streckenabschnitts und der Ersatzverkehr werden

voraussichtlich bis Donnerstag, 2.12.2010, andauern.

Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0385

7502405.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife: 10.000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20101129a.html

(Berlin, 29. November 2010) Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die

S-Bahn Berlin stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW)

im kommenden Jahr insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine für das Berliner

Stadtgebiet kostenlos zur Verfügung. Die Unterstützung kommt Bürgern zu

Gute, die sich regelmäßig und längerfristig in einem Ehrenamt oder einem

Freiwilligendienst zivilgesellschaftlich engagieren und nur über ein

geringes Einkommen verfügen. Die Tickets werden über die Berliner

Nachbarschaftszentren an gemeinnützige Organisationen im Kiez vergeben.

Die beiden Verkehrsunternehmen fördern die Arbeit der ehramtlich tätigen

Mitbürger bereits im zweiten Jahr Der Vertrag zur Neuauflage wurde

gemeinsam mit dem DPW und der Berliner Senatorin für Integration, Arbeit

und Soziales, Carola Bluhm, am Montag im Nachbarschaftshaus „Moabiter

Ratschlag“ unterzeichnet.

Die Grundlage für die Vergabe der Fahrscheine ist ein zwischen DPW und der

Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales abgestimmtes Konzept

„Mobil für ein freiwilliges und ehrenamtliches Engagement“ Die Verwaltung,

Vergabe und Verwendungsprüfung obliegt dem Landesverband Berlin des

Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPW).

Die Berliner Stadtteilzentren haben sich bei der Förderung des

bürgerschaftlichen Engagements etabliert und bewährt. Die vielen

Einsatzfelder des freiwilligen ehrenamtlichen Engagements reichen von

nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung über soziale und

gesundheitliche Aufgaben bis zu Aktivitäten in Kultureinrichtungen, in

Stadtentwicklung und Umweltschutz, beim Sport, im Zivil- und

Katastrophenschutz und darüber hinaus.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Da kommt auch der Schwerste ins Rutschen, Auch Züge sind witterungssensibel und beeinflussen die Pünktlichkeit im Regionalverkehr, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?

go=lesen&read=876

In den vergangenen Wochen fuhr DB Regio auf einigen Strecken mit zum Teil

beträchtlichen Verspätungen. „Schuldige“ sind mehrere auszumachen.

Baustellen wie bei Rosslau, die die Pünktlichkeit des RE 7 noch bis in den

Dezember beeinträchtigen, Kabelklau, zu viele Züge in den Werkstätten, weil

die Zulieferer die Ersatzteile nicht schnell genug liefern können.

Doch für die jüngsten Verspätungen war oft auch schlicht und einfach der

Herbst schuld – selbst wenn das in den Zeiten hochmoderner Züge immer ein

wenig wie eine Ausrede klingt. Oliver Konowalzyk, stellvertretender Leiter

der Transportleitung von DB Regio nennt Fakten.

„Alle Jahre wieder… könnte man sagen. Doch in der Tat – die

Schmierfilmbildung ist für …

Straßenverkehr + U-Bahn: Buddeln mit Unterbrechung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/

buddeln-mit-unterbrechung/3487580.html

VORÜBERGEHEND FREI

Autofahrer und Pendler können ein wenig aufatmen: Die Großbaustelle Berlin

wird im Dezember an manchen Stellen etwas kleiner – vorübergehend. Kurz vor

Weihnachten soll die Dauerbaustelle für die Spandauer-Damm-Brücke am

Stadtring A100 verschwinden und die Überquerung für den Verkehr freigegeben

werden, bestätigt die Stadtentwicklungsverwaltung. Momentan werden an der

Rampe die Flächen zur Autobahn hin verklinkert, damit das Bauwerk „sich

besser ins Stadtbild einfügt“. Sollte der Termin eingehalten werden, ist

der Engpass drei Monate früher beseitigt als geplant. Seit März 2008 wird

am Spandauer Damm für 36 Millionen Euro gebaut.

VORÜBERGEHEND DICHT

Im öffentlichen Nahverkehr folgt Baustelle auf Baustelle. Im kommenden Jahr

wird der geplante Ausbau der Kanzlerbahn …

S-Bahn: Hoffen auf einen milden Winter, Prognosen, wann der Betrieb wieder normal läuft, möchte die S-Bahn nicht abgeben, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/

hoffen-auf-einen-milden-winter/3281882.html

Das Ziel war klar: Zum Fahrplanwechsel wollte die S-Bahn – nach eineinhalb

Jahren Notbetrieb – wieder auf allen Linien nach Fahrplan fahren. Doch

daraus wird nichts. Nach wie vor entfallen die Linien S 45 (Südkreuz) und S

85 (Waidmannslust–Grünau); auf anderen Strecken fehlen weiter die

Verstärkertürme, oder die Bahnen kommen nach wie vor nur alle 20 statt alle

zehn Minuten. Prognosen, wann der Verkehr wieder nach Plan läuft, will die

S-Bahn derzeit nicht machen. Sie hat nach wie vor zu wenig einsatzfähige

Fahrzeuge, um zum Normalbetrieb zurückkehren zu können. Am gegenwärtigen

Angebot will sie vorläufig nichts ändern, und die Bahnen, die die

Werkstätten verlassen können, lieber in den Reservebestand stellen. So will

die Geschäftsführung der S-Bahn auch auf einen harten …

GVZ: GVZ-Erweiterung: Bürger sind immer noch aufgebracht, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11950279/61939/
Buerger-sind-immer-noch-aufgebracht-GVZ-Erweiterung.html

GROSSBEEREN – Mit der Zurückweisung des Einwohnerantrages gegen die
Erweiterung des Güterverkehrszentrums (GVZ) Großbeeren während der
Oktober-Sitzung der Gemeindevertretung gibt sich die Arbeitsgruppe
Lilograben des Vereins Bürgertisch für lebendige Demokratie immer noch
nicht zufrieden. Besonders unzufrieden waren sie und andere Gegner dieses
Vorhabens, dass sie nur in der Einwohnerfragestunde ihre Positionen äußern
konnten und nicht auf die dann folgenden Argumente der Politiker reagieren
durften.
Das holte die AG Lilograben am Donnerstagabend während der Novembersitzung
der Gemeindevertreter …