Archiv für den Monat: August 2010

S-Bahn + U-Bahn + allg. + BVG: Auf die harte Tour Die BVG baut Plastiksitze in U-Bahnen. Der Senat fördert dies mit einbehaltenem Geld der S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0831/berlin/
0031/index.html

Auf die U-Bahn-Fahrgäste kommen harte Zeiten zu. In den rund 180 Wagen, die nun nach und nach erneuert werden, werden die Polsterbänke durch Sitzschalen aus Hartplastik ersetzt. Das hat Hans-Christian Kaiser, der bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) den Unternehmensbereich U-Bahn leitet, gestern angekündigt. „Wir werden jetzt systematisch Kunststoffsitze einführen“, sagte er. Den Anfang machen Züge aus den Jahren 1974 bis 1979, die das Unternehmen für die nächsten zwei Jahrzehnte fit machen will. Der Senat unterstützt die Modernisierung mit 6,5 Millionen Euro aus dem Geld, das er der S-Bahn vorenthalten hat – wegen Zugausfällen und Verspätungen.
Plastik statt Polster: Mit dieser Entscheidung hat es sich die BVG nicht leicht gemacht. Nach Informationen der Berliner Zeitung lehnen vor allem die Marketing-Manager die Schalen ab – zu wenig Komfort. „Wir haben unsere Fahrgäste erneut …

Flughäfen: Auf anderen Routen Weniger Lärm – ein neues Konzept soll den Flughafen BBI in Schönefeld erträglicher machen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0831/brandenburg/
0015/index.html

SCHÖNEFELD. Wenn in knapp zwei Jahren der neue Hauptstadtflughafen BBI in Betrieb geht, wird es südlich Berlins schlagartig lauter werden. Das ist unbestritten – zum bisherigen Flugverkehr kommt dann auch der von Tegel. Im Jahre 2009 wären es statt rund 75 000 Starts und Landungen plötzlich 232 000 „Flugbewegungen“ gewesen. Mit passiven Schallschutzmaßnahmen wie Lärmschutzfenster sollen Zehntausende Anwohner vor dem ab 3. Juni 2012 sprunghaft zunehmendem Krach geschützt werden – so gut es jedenfalls geht. Bis zu 360 000 Flüge pro Jahr hat das Bundesverwaltungsgericht vor vier Jahren genehmigt.
Jetzt hat ein Flughafenarchitekt einen Vorschlag unterbreitet, wie auch aktiv etwas für den Schallschutz getan werden kann. „Allein durch die Veränderung von Flugrouten und einen steileren Anflugwinkel würden Tausende Betroffene deutlich weniger Lärm abbekommen“, sagte Dieter Faulenbach da Costa, der in …

S-Bahn + allg. + BVG: Gelder aus dem S-Bahn Vertrag zur Modernisierung von U-Bahn-Wagen

http://www.lok-report.de/

Als Folge des S-Bahn Chaos hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 2009 37 Millionen Euro weniger an die S-Bahn überwiesen. Der Senat hat entschieden dieses Geld in den ÖPNV zurückzuinvestieren. 6,5 Millionen Euro davon werden für die Modernisierung der U-Bahn-Wagen aus der BVG-Flotte aus den 70er Jahren eingesetzt. Heute hat Senatorin Junge-Reyer einen der bereits modernisierten Wagen in der Dudler-Passage im Hauptbahnhof besichtigt und dabei auch Auskunft zur bisherigen Verwendung der einbehaltenen Zahlungen gegeben.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Mir ist wichtig, dass die einbehaltenen Gelder einen nachhaltigen Beitrag für Verbesserungen im ÖPNV leisten. Ich will, dass die Berlinerinnen und Berliner direkt von diesen Geldern profitieren. Eine Modernisierung der 70er Jahre Baureihe der BVG ist dringend erforderlich und es freut mich, dass wir die notwendigen Arbeiten mit den S-Bahnmitteln möglich machen konnten. Die Wagen erhalten ein freundliches Innenleben mit neuen Polsterungen und Sitzbezügen. Kontrastierende Farbgestaltungen von Haltestangen und Türöffnern machen insbesondere Sehbehinderten das U-Bahn Fahren leichter. Und es gibt ausreichend Fläche für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer sowie für Kinderwagen.“
Die ersten erneuerten U-Bahn Züge sind bereits auf der Strecke der U 55 in Betrieb. An den Planungen für die Gestaltung der modernisierten U-Bahn Wagen waren Vertreterinnen und Vertreter von Behindertenverbänden aktiv beteiligt und konnten ihre Vorstellungen einbringen. Beispielsweise wird eine vertikale Haltestange hinter der ersten Tür versetzt, um bessere Rangiermöglichkeiten für Rollstuhl-fahrerinnen und -fahrer zu bieten. Nicht nur das Innenleben ist neu, sondern auch die Technik: Ein verbesserter Korrosionsschutz, neue Motoren und eine leistungsfähige Steuerungselektronik machen das U-Bahn Fahren sicher. Die Arbeiten werden in der U-Bahn Hauptwerkstatt Seestraße durchgeführt und verlängern die durchschnittliche Lebensdauer eines Wagens um 20 Jahre.
Mit den verbleibenden 2009 einbehaltenen S-Bahn Mitteln in Höhe von 30,5 Millionen Euro werden schwerpunktmäßig Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im ÖPNV realisiert. Zum Beispiel erhalten die Straßenbahnhaltestellen am S-Bahnhof Landsberger Allee neue Aufzüge und am Regionalbahnhof Ostkreuz gibt es neben neuen Aufzügen auch eine neue Überdachung.
59 Straßenbahnhaltestellen und 40 Omnibushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut. Das betrifft den Einbau von höheren Bordkanten und Blindenleitstreifen an Omnibushaltestellen und die Absenkungen von Borden an Straßenbahnhaltestellen. Auch Haltestellenverlegungen zur Verkürzung von Umsteigewegen, die Einrichtung zusätzlicher Haltestellen wie zum Beispiel Edisonstraße/Wilhelminenhof und die Ergänzung von Haltestellen mit Wetterschutz und Beleuchtung, beispielsweise an der Straßenbahn-haltestelle am S-Bahnhof Landsberger Allee, werden umgesetzt (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 31.08.10).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bahntunnel in Michendorf wieder hell und freundlich Überspringen: Bahntunnel in Michendorf wieder hell und freundlich Ordnungspartnerschaft sorgt für mehr Sicherheit und Sauberkeit – Neue Dynamische Schriftanzeiger für bessere Reisendeninformation

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100830.html

(Berlin, 30. August 2010) Mit einer gezielten Aktion hat die Deutsche Bahn den Personentunnel im Bahnhof Michendorf verschönert. Nach fast zwei Wochen Putz- und Malerarbeiten wirkt der Zugang nun wieder hell und freundlich. Eine Ordnungspartnerschaft mit der Gemeinde Michendorf und der Polizei soll erneuten Vandalismus und Graffitibeschmierungen verhindern.

Erst seit kurzer Zeit informieren zwei neue Dynamische Schriftanzeiger (DSA) mittels Laufschrift über Abweichungen vom Zugverkehr. Demnächst wird noch die Beleuchtung auf dem Bahnhof erneuert. Finanziert wird dies aus den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung, durch die unter anderem die Kundeninformation an über 100 Stationen in Brandenburg besser werden soll.

Zusammen mit der Bürgermeisterin der Gemeinde Michendorf, Cornelia Jung, lädt die Deutsche Bahn zu einem Fototermin am 1. September dieses Jahres um 13.30 Uhr am Bahnhof Michendorf ein.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Frankfurter Allee ab heute barrierefrei Überspringen: S-Bahnhof Frankfurter Allee ab heute barrierefrei Neuer Aufzug für rund 170.000 Euro sorgt für mehr Komfort

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100831b.html

(Berlin, 31. August 2010) Der S-Bahnhof Frankfurter Allee ist ab heute barrierefrei. Mit dem neuen Aufzug am Zugang Rigaer Straße sorgt die Deutsche Bahn an diesem wichtigen Umsteigepunkt für mehr Komfort. Auch die vorhandene Zuwegung wird durch neue Fliesen und kleinere Anpassungsmaßnahmen bis Ende Oktober dieses Jahres freundlicher und heller. Dann wird es dort auch ein Blindenleitsystem geben. Im selben Zeitraum wird die Bahnsteigbeleuchtung erneuert.

Trotz der anspruchsvollen bautechnischen Gegebenheiten an dieser bereits 1872 eröffneten Station konnten die Arbeiten nach nur neun Monaten abgeschlossen werden. Rund 170.000 Euro hat die Bahn allein für den Aufzug investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Verkehrsunfallrisiko auf Schulwegen zu Fuß 3 x geringer als im Auto

http://www.fuss-ev.de/

(26.8.2010) Am 28. August werden die Erstklässler in Berlin eingeschult.
Ein Grund zur Freude für die frischgebackenen Pennäler und
ihre Eltern. Aber auch Anlass über die Gefahren des Straßenverkehrs
nachzudenken. Viele Eltern wollen die ABC-Schützen vor Unfällen
bewahren und bringen sie deshalb mit dem Auto zur Schule. Sie tun
dies, obwohl sie wissen, dass frische Luft und etwas Bewegung ihren
Kindern gute täte und sie selbst in ihrer Kindheit selbstverständlich
zu Fuß zur Schule unterwegs waren.

Eine Untersuchung des FUSS e.V. zeigt, dass die Gleichung „Mit dem
Auto zur Schule = Sicher zur Schule“ nicht aufgeht. Der Fachverband
Fußverkehr Deutschland hat herausgefunden: Das Risiko im
Straßenverkehr zu verunglücken ist für Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene, die mit dem „Elterntaxi“ zur Schule gebracht werden oder
selber mit dem Auto zur Schule bzw. Hochschule fahren, um das
Dreifache höher als bei ihren zu Fuß gehenden Mitschülern. In exakten
Zahlen sieht das so aus: Während von 10.000 Verkehrsteilnehmern, die
den Schulweg im Auto zurücklegten, im Jahre 2008 60 Personen verletzt
wurden, waren es bei den Fußgängern nur 18 Verletzte.

Grundlage der Berechnungen sind die Daten des Mikrozensus 2008
(„kleine Volkszählung“), die vom Statistischen Bundesamt erhoben
werden, und Angaben der „Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung“,
die im Gegensatz zur amtlichen Statistik der Polizei auf
Unfallmeldungen von den Schulen und den behandelnden Ärzten beruhen
und damit alle Straßenverkehrsunfälle auf Schulwegen erfassen.

„Und der Schulweg zu Fuß hat noch viele weitere positive Seiten“,
meint FUSS e.V. -Sprecher Frank Biermann, „diese Bewegung gibt es zum
Beispiel ohne zusätzlichen Zeitaufwand“. Eltern, die den „vollen
Terminkalender“ vieler Schulkindern kennen, werden das zu schätzen
wissen.

Der gemeinsame Schulweg ist auch eine gute Gelegenheit, soziale
Kontakte zu Mitschülern zu pflegen. Dies ist ein weiteres Plus für
„Per-pedes-zur Schule“ in einer Welt, in der soziale Kompetenzen für
die Chancen im Beruf unabdingbar geworden sind.

Und schließlich schärft „Zu Fuß zur Schule“ auch die Sinne: Statt die
Stadt nur am Autofenster „vorbeifliegen“ zu sehen, lernen gehende
Schüler ihre Umwelt rechts und links des Schulwegs viel intensiver
wahrzunehmen – und sind dann bei Unterrichtsbeginn hellwach und
aufnahmebereit.

Der Fachverband Fußverkehr Deutschland will deshalb die Eltern
ermuntern, ihre Kinder wieder öfter zu Fuß zur Schule zu schicken und
lädt sie ein, zusammen mit ihren Lehrern an der Kampagne „Zu Fuß zur
Schule und zum Kindergarten“ teilzunehmen. Starttag ist in diesem Jahr
wieder der 22. September. Die vom FUSS e.V. bundesweit koordinierte
Kampagne findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt.

Tipps für Aktionen vor Ort und in den Schulen gibt es im Internet
unter www.ZuFusszurSchule.de, einen Leitfaden zur Erstellung von
Schulwegplänen unter www.Schulwegplaene.de. Faltblätter, Broschüren
und Plakate erhalten Interessierte beim FUSS e.V. (Kontaktdaten siehe
ganz unten).

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# Quellen und Hintergrund-Informationen zu den Verkehrsunfallrisiko-
Berechnungen:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV: Statistik
Schülerunfallgeschehen 2008, Kapitel IV, 4. „Straßenverkehrsunfälle“,
München, Oktober 2009
PDF-Download:

Statistisches Bundesamt: Pendler: Die Mehrheit nimmt weiter das Auto,
Kapitel „Fahrrad und Fußweg bei Schülern und Studierenden auf dem
Rückzug“, 30. Oktober 2009

Trotz einiger Einschränkungen der Vergleichbarkeit (die DGUV erfasst
neben den auch beim Mikrozensus berücksichtigten Schülern und
Schülerinnen von allgemein bildenden und beruflichen Schulen sowie
Studierenden zusätzlich Kinder in Kindergärten, Kinderkrippen und
Horte) ist das Ergebnis dennoch eindeutig: Es besteht ein erhebliches
Gefälle beim Verkehrsunfallrisiko auf Schulwegen zwischen Fußgängern
und den Insassen von Autos.

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# Websites zur Kampagne „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ und
zur Verkehrssicherheit von Fußgängern:


Tarife: Vorsicht vor gefälschten VBB-Tickets

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/786442.html

Immer wieder tauchen gefälschte oder manipulierte VBB-Fahrscheine auf.

An einigen U-Bahn-Stationen werden solche Fahrscheine für die Hälfte des regulären Preises angeboten. Aber das Schnäppchen kann die Käufer teuer zu stehen kommen, denn die Kontrolleure und BVG-Mitarbeiter entlarven die Tickets schnell als Fälschungen.

Und wer mit einem gefälschten Fahrschein unterwegs ist, bezahlt auf jeden Fall das erhöhte Beförderungsentgelt von 40 EUR und muss mit einer Anzeige rechnen. Auch der Kauf von gebrauchten Tickets ist nicht erlaubt.

Um Missverständnisse zu vermeiden, sollten alle Kunden ihre Fahrscheine nur an BVG-Verkaufsstellen, an Fahrscheinautomaten oder bei autorisierten Agentur-Partnern – erkennbar an dem gelben Logo – kaufen.

So sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Den 29. August sollten sich vor allem Familien mit Kindern vormerken. An diesem Sonntag, von 10 bis 18 Uhr, dreht sich auf dem Gelände der U-Bahn-Werkstatt Friedrichsfelde alles um die Verkehrssicherheit.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/786868.html

Tag der Verkehrssicherheit am 29. August 2010

Wir laden ein: Ein Tag für die ganze Familie.

Den 29. August sollten sich vor allem Familien mit Kindern vormerken. An diesem Sonntag, von 10 bis 18 Uhr, dreht sich auf dem Gelände der U-Bahn-Werkstatt Friedrichsfelde alles um die Verkehrssicherheit.

Gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr, der Berliner Polizei, dem ADAC, dem ADFC und vielen anderen Partnern gibt es neben interessanten Vorführungen zahlreiche Mit-Mach-Möglichkeiten. Kids können u. a. einen Fahrradparcours absolvieren oder ihr Fahrrad durchchecken lassen.

Nach erfolgreicher Teilnahme am Verkehrssicherheits-Parcours erhält jeder Teilnehmer außerdem einen Verkehrssicherheits-Pass im Scheckkartenformat!

Der Eintritt ist frei.

Fahrtipp: Mit der U5, Bus 296 bis U-Tierpark oder mit der Tram M17, 27 bis Criegernweg.

Ort: U-Bahnwerkstatt Friedrichsfelde, Franz-Mett-Straße 1, 10319 Berlin

S-Bahn kann ihr Zugangebot nicht verbessern Weiterhin keine Aussage, wann mehr Wagen rollen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0828/berlin/
0136/index.html

Nun hat es der Senat schriftlich: Die S-Bahn kann auch weiterhin nicht verbindlich mitteilen, ob und wann sie ihr Zugangebot verbessert. Das geht aus einem Schreiben hervor, das am Freitag bei Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) eintraf. „Ich bin äußerst ärgerlich“, sagte Junge-Reyer der Berliner Zeitung. „Wenn nicht Anfang der nächsten Woche von der S-Bahn unmissverständlich gesagt wird, wie sie die vereinbarten Hochlaufstufen erreicht, werden wir die Deutsche Bahn auffordern, zu dem Verhalten ihrer Tochter Stellung zu nehmen und sofortige Lösungen aufzuzeigen.“ Derzeit befürchte sie, dass die S-Bahn es nicht schafft, ihr Angebot aufzustocken.
Wie berichtet hatte die S-Bahn einst angekündigt, dass sie die Zahl ihrer Züge weiter steigern will. Derzeit sind im Durchschnitt an Arbeitstagen 416 Zwei-Wagen-Einheiten im Linieneinsatz – von Anfang September an sollten es …

Regionalverkehr: Tag der offenen Tore am 11. September 2010 in Eberswalde

http://www.lok-report.de/

Am Sonnabend, den 11. September 2010 von 11.30 bis 22.00 Uhr lädt die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH bereits zum sechsten Mal zum Tag der offenen Tore ein. Gefeiert wird auf dem ODEG-Betriebshof, Am Containerbahnhof 10 in Eberswalde.
Das Fest findet im Rahmen der zweiten Eberswalder „Langen Nacht der Wirtschaft“ statt. Zur Eröffnung gegen 15.30 Uhr taufen der Barnimer Landrat Bodo Ihrke, der Bürgermeister von Eberswalde Friedhelm Boginski und ODEG-Geschäftsführerin Ute Flügge einen ODEG-Triebwagen auf den Namen Wald-Solar-Heim-Express. Der von den Künstlern Andreas Bogdain und Catrin Sternberg auffällig gestaltete Zug wird als rollender Botschafter unter dem Motto „Entdecke die Natur“ für das Wald-Solar-Heim Eberswalde auf allen ODEG-Strecken in Berlin und Brandenburg unterwegs sein. „Dieses Projekt symbolisiert die umweltfreundliche Fahrt mit unseren Zügen und verdeutlicht zudem unsere regionale Verbundenheit“, freut sich Ute Flügge über die enge Zusammenarbeit mit den Partnern.
Darüber hinaus können alle Interessierten einen Blick hinter die Kulissen werfen, einen ODEG-Triebwagen unter Aufsicht selbst fahren und die Werkstatthalle sowie die Waschanlage besichtigen. Neben zahlreichen Attraktionen für Kinder wie Hüpfburg, Rutsche und Kinderschminken gibt es erneut den Wettbewerb im Triebwagen-Ziehen sowie die Fundsachenversteigerung. Deren Erlös wird an den Bernauer Verein „Eltern helfen Eltern e.V.“ gespendet. Zahlreiche Informationsstände, viele Leckereien, eine Liveband und weitere Überraschungen laden zum Verweilen ein.
Für die bequeme An- und Abreise wird zwischen dem Bahnhof Eberswalde und dem Betriebshof stündlich ein kostenloser Shuttleservice mit ODEG-Zügen eingerichtet.
Das gesamte Programm und die Abfahrtszeiten des Shuttleservice sind unter der Servicenummer 030 / 514 88 88 88 oder im Internet unter www.odeg.info (Pressemeldung ODEG, 27.08.10).