VBB: Von 60 Helfern bleiben neun übrig Verkehrsverbund muss Begleitservice einschränken Peter Neumann Das drohende Ende ist abgewendet. Der Bus- und Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) wird nicht wie befürchtet zum Ende dieses Monats eingestellt, sondern fortgeführt. , aus Berliner Zeitung

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0057/index.html

Das drohende Ende ist abgewendet. Der Bus- und Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) wird nicht wie befürchtet zum Ende dieses Monats eingestellt, sondern fortgeführt. Damit können Senioren, Behinderte und andere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen auch weiterhin Helfer anfordern, die ihnen bei Fahrten mit Bussen und Bahnen in Berlin sowie nach Schönefeld zur Seite stehen. Doch wie schon erwartet muss das Angebot in seinem Umfang deutlich reduziert werden, teilte der VBB gestern mit. Von August an sind pro Tag nur noch wenige Begleitungen möglich – und der Wochenendservice wird vorläufig eingestellt.
Trotz monatelanger Bemühungen ist es dem Verkehrsverbund nicht gelungen, von den zuständigen Jobcentern rechtzeitig die nötigen Bewilligungen zu bekommen, damit alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter beschäftigt werden können. Deshalb enden die meisten Arbeitsverträge Ende Juli. Von 60 bleiben nur …

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