S-Bahn: S-Bahn hält Staatsanwälte auf Trab Ankläger arbeiten mit Bundesbehörde zusammen, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0210/berlin/
0060/index.html

Die Staatsanwaltschaft ermittelt „mit Hochdruck“ in Sachen S-Bahn. Das sagte der Sprecher der Anklagebehörde, Martin Steltner. Das Verfahren sei in der „entscheidenden Phase“. Zwar hat das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) nach Informationen der Berliner Zeitung den Juristen Einschätzungen übermittelt, die es rechtfertigen, die Ermittlungen gegen frühere S-Bahn-Geschäftsführer fortzusetzen. Doch ob alle Erkenntnisse ausreichen werden, um Ex-Chefs auch anklagen zu können, lässt sich noch nicht sagen, teilte Steltner mit. Dies werde in den kommenden Wochen entschieden.
Allein von Juli bis Mitte September 2009 gingen 24 Strafanzeigen zum Thema S-Bahn ein. Mitarbeiter zeigten Vorgesetzte an, weil diese sie dazu genötigt hätten, die Wartung von Zügen zu vernachlässigen. Fahrgäste erstatteten Anzeige mit Hinweis auf den Paragrafen 315 des Strafgesetzbuches. Danach drohen bei gefährlichen Eingriffen …

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