S-Bahn: S-Bahn rumpelt aus der Krise Die Zugzahl steigt und der Notfahrplan kann endlich eingehalten werden, aus Berliner Zeitung

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0043/index.html

Zu kurze Züge, Verspätungen, Lücken im Fahrplan: Die Lage bei der S-Bahn ist nicht gut. Doch sie wird langsam besser. „Die Zahl der eingesetzten Wagen nimmt Tag für Tag zu – in kleinen Schritten“, sagte Elke Krokowski, die Sprecherin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), gestern. Endlich habe die S-Bahn genug Züge, um den Notfahrplan, der schon am 4. Januar in Kraft treten sollte, einhalten zu können. Heiner Wegner, Vorsitzender des S-Bahn-Betriebsrats, ist zuversichtlich, dass es weiter bergauf geht. „Wenn alles gut geht, werden wir am Ende des Jahres wieder mehr als 500 Viertelzüge mit je zwei Wagen einsetzen können“, sagte er der Berliner Zeitung. Damit wäre fast der von früher gewohnte Normalzustand erreicht, für den rund 550 Viertelzüge erforderlich wären. Dies wird bei der S-Bahn intern bestätigt.
Zusätzliche Sicherheitsanforderungen und frühere Wartungsversäumnisse, die im …

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