Archiv für den Monat: Januar 2010

Straßenverkehr: Schonzeit für Berliner Autofahrer ist abgelaufen Sonntag, 31. Januar 2010 22:40 – Von Katrin Schoelkopf Für Berlins Autofahrer, deren Wagen eine gelbe oder rote Plakette trägt, brechen am Montag harte Zeiten an. Denn es endet die Kulanzfrist, die der Senat zum Start der zweiten Stufe der Umweltzone am 1. Januar eingeräumt hatte. Verstöße werden ab jetzt geahndet. , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1248748/
Schonzeit-fuer-Berliner-Autofahrer-ist-abgelaufen.html

Autofahrer, die mit gelbem (Abgasnorm Euro 3) oder rotem Aufkleber (Abgasnorm Euro 2) in das Gebiet innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings fahren, müssen ab jetzt mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Insgesamt haben 56.000 Pkw und 28.000 Nutzfahrzeuge in Berlin eine gelbe Plakette.
Polizeibeamte und Mitarbeiter der Ordnungsämter werden ab Montag besonders auf die Windschutzscheiben achten, bei gelber und roter Plakette entsprechende Knöllchen verteilen. Einzigen Schutz bietet eine Ausnahmegenehmigung. Der Senat hatte die Kulanzfrist bis Anfang Februar eingeräumt, da die Industrie für die erhöhte Nachfrage nach Rußpartikelfiltern nicht gerüstet war. Allerdings sind die Lieferschwierigkeiten und damit auch die Verzögerungen beim Einbau der Filter immer noch vorhanden. Eine Vielzahl von Autobesitzern mit gelber Plakette hat sich zwar bereits für die Umrüstung angemeldet, wartet aber immer noch auf den …

S-Bahn: Ring frei Senatorin will S-Bahn-Linien ausschreiben – Wowereit ist noch skeptisch Peter Neumann Die Diskussion um die Ausschreibung von S-Bahn-Linien hat Konkurrenten der Deutschen Bahn (DB) auf den Plan gerufen. "Bei uns gab es bereits erste Interessenbekundungen", sagte Friedemann Kunst von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Freitag der Berliner Zeitung., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0130/berlin/
0100/index.html

Die Diskussion um die Ausschreibung von S-Bahn-Linien hat Konkurrenten der Deutschen Bahn (DB) auf den Plan gerufen. „Bei uns gab es bereits erste Interessenbekundungen“, sagte Friedemann Kunst von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Freitag der Berliner Zeitung. Dem Vernehmen nach prüfen Unternehmen wie Veolia und die Ostdeutsche Eisenbahn, ob sie mitbieten. Dabei will der Senat frühestens am Jahresende darüber befinden, ob er ein solches Wettbewerbsverfahren 2011 tatsächlich in Gang setzt, so Kunst.
Kommende Woche will das Land im Europäischen Amtsblatt ankündigen, dass es beabsichtigt, rund ein Viertel des S-Bahn-Verkehrs auszuschreiben. Kunst: „Dabei geht es um den Betrieb auf dem Ring und auf Linien, die darauf münden.“ Dazu könnten der Verkehr nach Königs Wusterhausen und zum Flughafen Schönefeld gehören. Es soll darauf geachtet werden, dass nach einem Wechsel auf ein und derselben …

S-Bahn: Ring frei Senatorin will S-Bahn-Linien ausschreiben – Wowereit ist noch skeptisch Peter Neumann Die Diskussion um die Ausschreibung von S-Bahn-Linien hat Konkurrenten der Deutschen Bahn (DB) auf den Plan gerufen. „Bei uns gab es bereits erste Interessenbekundungen“, sagte Friedemann Kunst von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Freitag der Berliner Zeitung., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0130/berlin/
0100/index.html

Die Diskussion um die Ausschreibung von S-Bahn-Linien hat Konkurrenten der Deutschen Bahn (DB) auf den Plan gerufen. „Bei uns gab es bereits erste Interessenbekundungen“, sagte Friedemann Kunst von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Freitag der Berliner Zeitung. Dem Vernehmen nach prüfen Unternehmen wie Veolia und die Ostdeutsche Eisenbahn, ob sie mitbieten. Dabei will der Senat frühestens am Jahresende darüber befinden, ob er ein solches Wettbewerbsverfahren 2011 tatsächlich in Gang setzt, so Kunst.
Kommende Woche will das Land im Europäischen Amtsblatt ankündigen, dass es beabsichtigt, rund ein Viertel des S-Bahn-Verkehrs auszuschreiben. Kunst: „Dabei geht es um den Betrieb auf dem Ring und auf Linien, die darauf münden.“ Dazu könnten der Verkehr nach Königs Wusterhausen und zum Flughafen Schönefeld gehören. Es soll darauf geachtet werden, dass nach einem Wechsel auf ein und derselben …

Bahnindustrie: Sonderzug aus Pankow Beim Berliner Bahntechnikhersteller Stadler füllen sich die Auftragsbücher. 100 Jobs sollen folgen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0130/wirtschaft/
0046/index.html

BERLIN. Michael Daum hat gut Lachen, wenn er die Story erzählt: Vor rund 60 Jahren, berichtet der Chef des Berliner Bahntechnikherstellers Stadler Pankow, hatte die norwegische Stadt Bergen alle Straßenbahnen im Hafenbecken versenkt. Die Stadtverwaltung glaubte damals, die Elektrische habe ausgedient.
Welch Trugschluss. Heute bereuen es die Norweger, dass Bus und Auto die umweltfreundliche Tram verdrängt haben. Deshalb entsteht in Bergen derzeit ein neues Straßenbahnnetz – und Daum liefert dafür die Fahrzeuge: zwölf Straßenbahnen des Typs Vario, inklusive Wartungsvertrag und einer Option auf den Bau 20 weiterer Bahnen. Auftragswert: 35 Millionen Euro.

Arbeit bis Ende 2012
Nicht nur in Bergen erlebt der Nahverkehr auf Schienen derzeit eine …

Bahnhöfe: DBV zum Rückbau von Bahnsteigen

http://www.lok-report.de/

Das Eisenbahnbundesamt, Außenstelle Berlin, prüft derzeit einen Antrag auf Rückbau von Bahnsteigen in Zeesen, Bestensee, Groß Köris und Halbe. Alle Bahnsteige sollen auf eine Länge von 140 Meter zurückgebaut werden.
Der DBV-Landesverband hat in einer Stellungnahme an das Eisenbahnbundesamt die Verkürzung abgelehnt. Der DBV-Landesverband sieht die Gefahr, dass durch den Rückbau die Kapazitäten erheblich eingeschränkt werden. 140 Meter Bahnsteiglänge entsprechen einer E-Lok und fünf Doppelstockwagen. Längere Züge dürfen dann hier nicht mehr halten. Sollen später einmal Züge nach Cottbus mit 6 Doppelstockwagen oder einstöckige Züge fahren, ist ein Halt ausgeschlossen. Damit wäre vorprogrammiert, was an anderer Stelle wegen zu kurzer Bahnsteige schon heute nicht möglich ist. Die Linie RE 1 beispielsweise kann aus genau diesen Gründen nicht auf 6 Wagen verstärkt werden, obwohl in einigen Abschnitten dies durchaus sinnvoll wäre.
Alle Bahnsteige in Berlin und Brandenburg sollten mindestens 210 Meter lang sein. Damit besteht auch für die Zukunft noch die Möglichkeit, auf eine steigende Nachfrage durch das zusätzliche Anhängen eines Wagens zu reagieren. Die Bahnsteigverkürzung auf 140 Meter mag den heutigen Anforderungen genügen. An die Zukunft ist dabei nicht gedacht (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 30.01.10).

S-Bahn + Bahnverkehr: Auf Gedeih und Verderb PETER NEUMANN fragt sich, warum der Senat gegenüber der Bahn einen Kuschelkurs fährt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0129/berlin/
0057/index.html

Volle Züge, ausgedünnte Fahrpläne: Seit Monaten leiden täglich Hunderttausende S-Bahn-Fahrgäste unter den Folgen wahnwitziger Sparvorgaben und technischer Probleme. Erst im Dezember soll sich die Lage spürbar bessern. Doch mehr als zahme Kritik über die Deutsche Bahn (DB) war dem Regierenden Bürgermeister nach seinem Treffen mit Bahn-Chef Grube nicht zu entlocken. Eine Fundamentalabrechnung mit einem Betrieb, der Nervenkraft und Lebenszeit raubt, sieht anders aus. Zu Recht sehen Kritiker den Senat wegen dieses Kuschelkurses in einer peinlichen Defensive.
Sie vergessen dabei aber, dass Berlin der DB auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist. Zwar versucht der Senat, den bestehenden Vertrag mit Verhandlungen in seinem Sinne zu verändern. Doch kein Gesetz zwingt die DB dazu, darauf einzugehen. Nun erwägt der Senat, den S-Bahn-Betrieb auf dem Ring sowie nach Schöneweide für die Zeit nach 2017 auszuschreiben. Konkurrenz könnte das Geschäft beleben und die …

Regionalverkehr: Eiskalter Rauswurf Eine Schaffnerin weist eine Minderjährige in der kältesten Nacht des Winters aus dem Zug, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0129/brandenburg/
0030/index.html

KÖNIGS WUSTERHAUSEN. Sie war schön warm angezogen, als sie am Mittwoch von Groß Köris (Dahme-Spreewald) nach Berlin zu einer Freundin reiste. Jennifer wusste, dass die kälteste Nacht des Winters bevorstand. Doch die 16-Jährige hatte nicht damit gerechnet, dass sie bei der Rückfahrt aus dem Zug fliegen, dass sie nachts eine Stunde lang auf einem Bahnhof bitterlich frieren und weinen würde. Denn ihr fehlten 1,80 Euro, um eine Schaffnerin glücklich zu machen.
Die Uniformierte warf die Minderjährige raus, obwohl die Deutsche Bahn dies nach ähnlichen Vorfällen strengstens verboten hatte.

Warten bei minus 18 Grad
„Bei uns in Groß Köris gibt es keinen Schalter, keinen Automaten“, sagte ihre Mutter Julia Reischl gestern. „Deshalb hat meine Tochter ihr Ticket wie immer …

S-Bahn + Tarife: Zwei Monate Freifahrt für Stammkunden S-Bahn kündigt weitere Entschädigungen für alle Fahrgäste an. Normaler Betrieb erst ab 2011, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0129/berlin/
0012/index.html

Die S-Bahn wird die Fahrgäste für die andauernden Zugausfälle ein zweites Mal entschädigen – und zwar „so schnell wie möglich“, wie Bahn-Chef Rüdiger Grube gestern nach seinem Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) mitteilte. Diesmal bekommen die Fahrgäste doppelt so viel Geld zurück wie im vergangenen Dezember. Mit 70 Millionen Euro will sich die S-Bahn dafür entschuldigen, dass der Fahrzeugmangel noch bis 2011 andauern wird. „Es tut mir extrem leid, dass wir in eine solche Situation gekommen sind“, bedauerte Grube. „Bitte glauben Sie mir, der Schmerz ist bei mir persönlich am größten.“ Wowereit sieht die S-Bahn in einer „schweren Vertrauenskrise“: „Die Berliner haben die Schnauze voll.“
Geplant ist nun, dass Einzelfahrausweise an mehreren Wochenenden wieder als Tageskarten gelten. „Zum Beispiel Ostern und …

S-Bahn: S-Bahn-Werk Oranienburg läuft auf vollen Touren Wartung und Reparatur im 24-Stunden-Schichtbetrieb, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0186b502a0ee813bc12576b9005468ed?
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„Die Ursache aller Schwierigkeiten liegt darin, dass wir seit dem vergangenen Mai einen erheblichen zusätzlichen Aufwand für die Überpfüfung der Radsätze haben.“ Deshalb setzen wir auf die betriebsnahe Instandhaltung und haben organisatorische Veränderungen vorgenommen. Oranienburg wird somit eine vollständige Werkstatt“, sagt Jürgen Strippel, der seit Sommer 2009 neuer Leiter der Fahrzeuginstandhaltung bei der S-Bahn Berlin ist.
Der Standort Oranienburg war bislang eine Außenstelle der Werkstatt Wannsee mit bis zum Mai 2009 nur 14 Mitarbeitern. Jetzt wird dort im 3-Schicht-System gearbeitet. Die Belegschaft ist durch die zusätzlichen Prüfer auf rund 50 Beschäftigte angewachsen, weitere Kräfte sollen hinzukommen. Nahezu alle erforderlichen Wartungs- und Reparaturarbeiten können vor Ort ausgeführt werden. punkt 3 hat das Werk besucht und der Nachtschicht bei ihrer …

S-Bahn: Erweiterte Öffnungszeiten des Kundenbüros im Ostbahnhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0f36fc704318ee45c12576b90041f0e6?
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S-Bahn-Kundenbüro mit längeren Öffnungszeiten

Um ihre Stammkunden noch besser beraten zu können, erweitert die S-Bahn Berlin ab 1. Februar die Öffnungszeiten des Kundenbüros im Berliner Ostbahnhof (Galerie). Abo-Kunden – 160 000 zählt das Unternehmen gegenwärtig haben hier bei Bedarf die Möglichkeit, sich über die Konditionen der verschiedenen Abo-Varianten zu informieren, um das jeweils günstigste Angebot herauszufinden.
Ob Schüler, Geschwister, Senioren oder Berufspendler – wer Details zu seinem Abo wissen möchte, bekommt sie hier im persönlichen Gespräch. Die elektronische Version der Kundenberatung ist unter www.abo-antrag.de zu finden. Hier können Internetnutzer auch den Abo-Antrag stellen.
Zweites Aufgabenfeld des Büros im Ostbahnhof: alle Fragen und Probleme …