Bahnverkehr: DB-Chef stellt Kanzlerin Azubi-Programme vor Überspringen: DB-Chef stellt Kanzlerin Azubi-Programme vor Dr. Rüdiger Grube empfängt Dr. Angela Merkel gemeinsam mit 1.300 Azubis im ICE-Werk Berlin Rummelsburg

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(Berlin, 25. August 2009) Die Deutsche Bahn investiert als einer der größten Ausbilder in Deutschland verlässlich in die Zukunft. Trotz Wirtschaftskrise beginnen – wie im Vorjahr – wieder 2.700 Jugendliche im September ihre Ausbildung bei der DB.

Mit insgesamt 8.100 Auszubildenden beweist der DB-Konzern weiter seine Verantwortung für die Qualifizierung von jungen Menschen. Davon konnte sich heute Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei ihrem Besuch im ICE-Werk in Berlin Rummelsburg überzeugen. DB-Chef Dr. Rüdiger Grube informierte die Kanzlerin in Anwesenheit von 1.300 jungen Eisenbahnern, die aus ganz Deutschland nach Berlin gekommen waren, über die verschiedenen Ausbildungsberufe und die innovativen Ausbildungskonzepte bei der Bahn.

Bei seiner Begrüßungsrede betonte Dr. Grube, dass Ausbildung zur gesellschaftlichen Verantwortung der DB gehört: „Unsere Ausbildungszahlen sind seit 2006 um 30 Prozent gestiegen. Nach ihrer Ausbildung haben die Jugendlichen sehr gute Perspektiven bei der DB. Wir zeichnen uns generell durch eine hohe Übernahmequote aus.“ Er hob gleichzeitig auch den „Spirit“ hervor, der ihn in seinen ersten gut hundert Tagen als Bahnchef immer wieder begeistert habe: „Wenn ich durchs Unternehmen laufe und all die jungen Menschen sehe und ihre Energie, ihren Tatendrang, ihre Kreativität erlebe, dann ist mir um die Zukunft der DB nicht bange.“

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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