S-Bahn: „Ich bin nach wie vor erschüttert“ Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer über Auswege aus der S-Bahn-Krise, Fahrpreise und ein altes Gefühl, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0817/berlin/
0003/index.html

Peter Neumann

Der bisher geplante Personalabbau bei der Berliner S-Bahn ist erst einmal gestoppt. Restlos zufrieden ist Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) trotzdem noch nicht. Ihre Verwaltung arbeitet bereits an Plänen für die Zukunft der S-Bahn.
Eigentlich müssten Sie froh über die Krise bei der S-Bahn sein.
Ganz im Gegenteil! Ich bin nach wie vor erschüttert. Es war für mich unvorstellbar, dass es jemals noch schlimmer kommen könnte als im Januar, als die S-Bahn buchstäblich einfror. Ich hätte es mir nie träumen lassen, dass man in einem Verkehrsunternehmen so die Sicherheit vernachlässigt.
Ich meinte die Frage anders. Dank der Krise konnten sie die nervigen …

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