Flughäfen: Die Devise des Senats heißt: Von Tempelhof für Tegel lernen. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) will sich offenbar nicht noch einmal den Vorwurf machen lassen, die Planung für die Nachnutzung verschleppt zu haben., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1124493/
Was_soll_aus_Tegel_werden.html

So lud sie gestern – knapp drei Jahre vor der geplanten Schließung – zu einer zweiten Standortkonferenz „Nachnutzung Flughafen Tegel“ ein, um neue Nutzungsideen für das 460 Hektar große Areal mit seinem markanten sechseckigen Gebäude öffentlich zu diskutieren. Mehr als 250 interessierte Berliner waren am Abend dazu gekommen.
Am Vortag der gestrigen Konferenz hatten sich sechs Architektur- und Planerbüros über Nutzungsvarianten als Grundlage zur Änderung des Flächennutzungsplans Gedanken gemacht. Dieser soll laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 2010/11 und damit spätestens zur Eröffnung des Hauptstadtflughafens BBI vorliegen.

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