S-Bahn: Die Räder an der S-Bahn-Baureihe 481, aus Punkt 3

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Seit 1992 arbeitete die „Deutsche Waggonbau AG“ daran, eine neue S-Bahn für Berlin zu entwickeln. Das Angebot – die BR 481 – bekam den Zuschlag der DB AG. Nachträglich kam ein zweiter Betrieb, ADtranz in Hennigsdorf, hinzu. Die gemeinsame Arbeit beider Hersteller mit ihrem Kunden, der S-Bahn Berlin, begann im Oktober 1993.
Die ersten 100 Viertelzüge wurden 1993 bestellt, weitere 400 Züge kamen 1995 hinzu.
Der feierliche Rollout des ersten Viertelzuges der BR 481 fand am 22. Januar 1996 im Werk Schöneweide statt.
Bereits 1997 erwies sich die 481 als besonders hitzeanfällig. So funktionierte die eingebaute Druckbelüftung nicht zufrieden stellend. Die S-Bahn Berlin forderte den Hersteller zu Nachbesserungen auf. Die Fahrzeuge wurden mit Klappfenstern ausgerüstet.
Am 1. Mai 2001 übernahm das Kanadische Unternehmen Bombardier den Bereich …

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