S-Bahn: 20 Jahre Mauerfall – Lückenschluss im S-Bahn-Netz, aus Punkt 3

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Dass die S-Bahn Berlin auch in die entferntesten Berliner Bezirke fährt, ist heute eine Selbstverständlichkeit. Doch das war nicht immer so. Die deutsche Teilung unterbrach zahlreiche Strecken, darunter auch die Linien nach Spandau, Hennigsdorf und Lichterfelde Süd. 1998 machten die rot-gelben Züge dort wieder Station und die Berliner rückten ein wenig dichter zusammen. Die Einen freuten sich über neue S-Bahn-Anschlüsse vor der Haustür, die Anderen lernten interessante Ausflugsziele kennen.
Den Auftakt machten bereits Anfang des Jahres die S-Bahn-Linien S 5 und S 75, die wieder bis nach Pichelsberg fuhren. Nach über 17 Jahren fiel die Begrüßung der Züge dementsprechend begeistert aus. Der Eröffnungszug, gesteuert von Triebfahrzeugführerin Sabine Lorenz, hatte neben S-Bahn-Chef Dr. Axel Nawrocki auch Berlins Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen an Bord. Dieser ließ es sich nicht nehmen, selbst den ersten Zug abzufertigen. Der Regierende sollte 1998 noch öfter die Gelegenheit haben, sich mit …

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