BVG: BVG: 1351 Straftaten auf Video, aus Berliner Morgenpost

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BVG_1351_Straftaten_auf_Video.html

In Bussen und Bahnen spielt die Videoüberwachung eine zunehmend wichtige Rolle. Im vergangenen Jahr wurden jeden Tag durchschnittlich mehr als sechs Fälle bekannt, in denen Polizei und Staatsanwaltschaft Videoaufzeichnungen der Berliner Verkehrsbetriebe beantragten.
Insgesamt 1986 Anfragen gingen seit Beginn der Erfassung der Videoaufnahmen am 17. März 2008 bei der BVG ein. In 1351 Fällen händigte das Unternehmen Datenträger aus. Das geht aus der Antwort von Innenstaatssekretär Thomas Härtel (SPD) auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. In 1163 Fällen handelte es sich um Vorfälle auf den U-Bahnhöfen. Härtel: „Nach Angaben der BVG zählten zu den häufigsten Anfragegründen Raub, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Graffiti mit Täterergreifung, Angriff auf das Personal mit und ohne Körperverletzung, Streit/Tätlichkeiten unter Fahrgästen sowie Fahrgastunfälle.“ Eine Auswertung der Zahl der Festnahmen und Haftbefehle …

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