BVG: Hochbetrieb in BVG-Werkstätten, aus Die Welt

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Hochbetrieb_in_BVG-Werksttten.html

Nach 16 Tagen Streik wird in allen Bereichen wieder gearbeitet – Verband fordert Mindestangebot
Berlin – Angesichts neuer Streikdrohungen der Gewerkschaft Ver.di im ungelösten Tarifstreit bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat die Interessengemeinschaft Eisenbahn, Nahverkehr und Fahrgastbelange Berlin (Igeb) von der Politik gesetzliche Regelungen gefordert, mit denen „ein Mindestangebot an öffentlichem Verkehr und Fahrgastinformation auch bei Streiks“ verbindlich festgelegt werde. In einer Stadt wie Berlin, in der fast die Hälfte der Haushalte über kein Auto verfügte, gehöre der öffentliche Nahverkehr zur Daseinsvorsorge. Als Fahrgastverband wolle man sich nicht inhaltlich in den Tarifstreit einmischen, sagt der Igeb-Vizevorsitzende Jens Wieseke. Es dürfe aber nicht sein, dass die Fahrgäste die gesamte Last des Streiks zu tragen hätten. Igeb verweist auf Reglungen in Frankreich, wo die Regierung im Vorjahr …

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