BVG: BVG sucht nur noch 400 000 Schwarzfahrer, aus Berliner Zeitung

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Künftig soll seltener und viel freundlicher nach dem Fahrschein gefragt werden
20.06.2007
Lokales – Seite 16
Peter Neumann

Viele Fahrgäste fühlen sich genervt, wenn sie „Die Fahrscheine, bitte“ hören. Jetzt steht fest, dass dieser Ruf zumindest bei den Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bald nicht mehr so häufig zu hören sein wird. Die Zahl der Ticketkontrollen sinkt, kündigte die BVG an. Außerdem teilte sie mit, dass sie ein anderes Unternehmen mit den „Fahrscheinprüfungen“ beauftragt hat. Vom 1. August an werden Beschäftigte der Securitas Sicherheitsdienste die Fahrgäste nach ihren Fahrkarten fragen, sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz der Berliner Zeitung.
Der Vertrag mit der Securitas sieht vor, dass deren „Kontrollettis“ jährlich 400 000 Schwarzfahrer feststellen müssen. Das ist deutlich weniger als bisher: Für die „Arbeitsgemeinschaft BVG“, deren Personal noch bis Ende Juli die Fahrscheine kontrolliert, beträgt das Jahressoll 500 000. Vor fünf Jahren mussten deren Beschäftigte jährlich sogar 750 000 Schwarzfahrer erwischen.
Damals beschwerten sich viele Reisende, dass sie so oft gestört würden. „Wir waren einem Zustand nahe, in dem sich die Kunden …

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