Bahnverkehr: Ab Fahrplanwechsel mehr Züge und kürzere Reisezeiten

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Von und nach München: bis zu 30 Minuten schneller / Nürnberg–München: ICE im Halbstundentakt / Berlin–Leipzig–München: Verdoppelung des ICE-Angebots

(Berlin, 7. September 2006) Ab dem 10. Dezember ist der ICE zwischen Nürnberg und München im Halbstundentakt mit bis zu Tempo 300 unterwegs. Die Fahrzeit zwischen beiden Städten verkürzt sich um 20 auf 62 Minuten. Ebenfalls ab Fahrplanwechsel benötigen Bahnreisende zwischen Frankfurt am Main und München im ICE nur noch drei Stunden und zehn Minuten: eine halbe Stunde weniger als heute. Rund 20 Minuten Zeit gewinnen ICE-Fahrgäste zwischen München und Leipzig (künftig 4:23 Stunden), Hannover (4:12 Stunden) und Berlin (5:42 Stunden).
„Die Deutsche Bahn hat 45 Millionen Reisende im ersten Halbjahr 2006 hinzu gewonnen“, sagte Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr. Dies ist ein Plus von fünf Prozent. Damit hat die Bahn in den ersten sechs Monaten über 900 Millionen Reisende gehabt. Allein zwischen Berlin und Leipzig stiegen die Fahrgastzahlen inklusive des WM-Effekts um rund 20 Prozent zwischen den WM-Städten München und Nürnberg um etwa zehn Prozent. „Auf diese Nachfrage antworten wir mit attraktiven, neuen Angeboten.“ So fährt der ICE zwischen Berlin, Leipzig und München künftig im Stundentakt und damit doppelt so oft wie bisher.
Auch auf der Strecke Köln–Frankfurt–Nürnberg–München bietet die Bahn ab Dezember stündliche ICE-Verbindungen. Erstmals verkehrt zudem ein ICE-Sprinter morgens von Köln nach München. Die Fahrzeit verkürzt sich hier auf unter vier Stunden. Von Frankfurt Süd aus ist München mit diesem Zug in zwei Stunden und 54 Minuten erreichbar.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

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