Straßenverkehr: Berliner Zeitung: Erst die Spreepromenade, dann die Anschutz-Halle

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Im Frühjahr wird mit dem Bau der Hafenpromenade an der East Side Gallery begonnen

VON KARIN SCHMIDL

FRIEDRICHSHAIN. Die alten Bahnanlagen auf dem Gelände der Anschutz Entertainment Group sind abgerissen, in diesem Frühjahr beginnt die Gestaltung des Areals zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße: Im Mai wird mit dem Bau einer Plaza begonnen, auch ein kleiner Hafen soll am Spreeufer angelegt werden. Beides wird so gestaltet, dass man vom Wasser aus einen direkten Blick auf die neue Anschutz-Halle für 17 000 Zuschauer haben wird, für die ebenfalls bald Baubeginn sein soll. Hafen und Platz sollen schon in diesem Sommer fertig sein.
Eine Voraussetzung für den Durchblick zu der Groß-Arena ist aber, dass die East Side Gallery geöffnet wird. Sie ist mit 1,3 Kilometern das längste original erhaltene Stück Berliner Hinterlandmauer. Und ein Denkmal obendrein, denn die graue Mauer wurde Anfang der 1990er-Jahre von mehr als 100 internationalen Künstlern bemalt.

Die Mauer kriegt ein Loch
Die Öffnung der Mauer war jedoch eine Forderung von Anschutz …

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