Archiv für den Monat: Januar 2006

U-Bahn: Neues Outfit für den U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße

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Neues+Outfit+f%FCr+den+U-Bahnhof+Wilmersdorfer+Stra%DFe

Der düster wirkende Charlottenburger Bahnhof soll Schritt für Schritt ein helleres Aussehen erhalten.

Auf dem U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße haben Instandsetzungsarbeiten begonnen. Im Februar wird damit begonnen auf dem Bahnsteig den dunklen Asphalt gegen einen freundlich wirkenden Granitboden auszutauschen.

Im März sollen dann wie schon auf anderen U-Bahnhöfen entlang der U7 Emailepanele an den Wänden den Bahnhof wesentlich heller erscheinen lassen. Die „Wilmersdorfer“ bekommt welche in beige-grau mit einem gelben Farbband. Erhalten bleiben natürlich die Hintergleiswände mit dem typischen Liliendekor, der das Stadtwappen von Charlottenburg stilisiert. Begonnen haben ebenfalls die Vorbereitungen für den Einbau eines neuen Aufzugs zur Einkaufsstraße in S-Bahnnähe. Dazu musste ein entsprechendes Loch in die 1,50 Meter starke Tunneldecke geschnitten werden.

Datum: 31.01.2006

U-Bahn: Bahnsteigplatten werden erneuert

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Die U-Bahnhöfe Spittelmarkt und Rüdesheimer Platz erhalten ein neues Outfit.

Bis Mitte Februar wird die Bahnsteigplatte des U-Bahnhofes Spittelmarkt erneuert. Deshalb können jeweils sonntags bis donnerstags ab 20 Uhr bis Betriebsschluss immer nur Züge in einer Fahrtrichtung halten.
Linie U2 – U-Bahnhof Spittelmarkt

Vom 29. Januar bis 16. Februar fahren die Züge in Richtung Pankow ohne Halt im U-Bahnhof Spittelmarkt durch.
Wer hier aussteigen möchte, fährt bis Märkisches Museum vor und von dort eine Station zurück.

Datum: 31.01.2006

Museum: Das U-Bahn-Museum öffnet am 28. Januar 06

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„Moskauer Metro zu Besuch im Berliner U-Bahn-Museum“

Obwohl das Museum diesmal nicht an der Langen Nacht der Museen teilnimmt, ist es doch in der Zeit von 18 bis 24 Uhr am 28. Januar für Sie geöffnet. An diesem Tag verkehrt auch zwischen den U-Bahnhöfen Potsdamer Platz und Olympia-Stadion ein historischer Zug.

Derzeit geht es im Berliner U-Bahn-Museum international zu. Im alten Hebelstellwerk auf dem U-Bahnhof Olympia-Stadion zeigt eine kleine Ausstellung 40 Fotos zur „Geschichte und Gegenwart der Moskauer U-Bahn“. Das traditionsreiche Verkehrsmittel in Russlands Hauptstadt feierte im Mai 2005 seinen 70. Geburtstag.

Neben dieser Fotoausstellung können Sie sich gerne von den Mitarbeitern die restlichen Räumlichkeiten und Museumsexponate zeigen und erklären lassen.

Datum: 23.01.2006

BVG punktet bei Minusgraden

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Mehr Fahrgäste in den letzten Tagen

Bis auf geringfügige Verspätungen in den frühen Morgenstunden auf einigen wenigen Buslinien (einige Fahrzeuge brauchten Starthilfe) lief der Berufsverkehr bei der BVG reibungslos.

Bei Schneematsch, Eis und Kälte scheint mancher Autofahrer der BVG mehr zuzutrauen, als dem eigenen fahrbaren Untersatz. So zumindest könnte man die leicht erhöhten Fahrgastzahlen in den letzten Tagen werten.

Auch in diesem Winter öffnet die BVG wieder nachts einige ihrer U-Bahnhöfe für Obdachlose. Unter Temperaturen von minus drei Grad bleiben die U-Bahnhöfe Schillingstraße (U5), Südstern (U7) und Hansaplatz (U9) während der Betriebspause geöffnet und stehen Obdachlosen zum Aufwärmen und Übernachten zur Verfügung.

Im Wochenendnachtverkehr, also in den Nächten von Freitag zu Sonnabend und Sonntag sowie vor Feiertagen wird bei Minusgraden die Anwesenheit von Obdachlosen ohnehin schon seit längerem toleriert.

Fahrgäste dürfen nicht belästigt werden; bei Zuwiderhandlungen können die betreffenden Personen des Bahnhofs verwiesen werden.

Datum: 23.01.2006

U-Bahn: Gleisbauarbeiten auf der U6

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Gleisbauarbeiten+auf+der+U6

Auf zwei Linienabschnitten muss am Gleis gearbeitet werden.

Die Bauarbeiten sind auf den Linienabschnitten zwischen Hallesches Tor und Kochstraße und zwischen Platz der Luftbrücke und Tempelhof.

An den Sonntagen 22. und 29. Januar fährt die U-Bahn ganztägig zwischen den Bahnhöfen Hallesches Tor und Kochstraße nur eingleisig.
Vom 30. Januar bis 9. März muss jeweils sonntags bis donnerstags von 22 Uhr bis Betriebsschluss am Gleis gearbeitet werden.
Deshalb pendelt die U-Bahn zwischen den U-Bahnhöfen Platz der Luftbrücke und Tempelhof.

Datum: 16.01.2006

S-Bahn: Bahnexperten waren im 24-Stunden-Dauereinsatz Störungen im S-Bahn-Verkehr nach Stellwerkdefekt Servicekräfte informierten Fahrgäste im Nord-Süd-Tunnel

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presse_anzeige.php?ID=307

S-Bahn Berlin GmbH entschuldigt sich bei ihren Kunden

Der Defekt eines sicherungstechnischen Bauteils im Nord-Süd-Tunnel führte von Donnerstagfrüh (12.01), 4 Uhr, bis Freitagmorgen (13.01), 10 Uhr, zu Einschränkungen im Zugverkehr der Linien S1, S2, S26 und S86. Zwischen Nordbahnhof und Potsdamer Platz musste zeitweise Pendelverkehr eingerichtet werden. Die Züge der Linien S2 und S26 endeten von Süden kommend in Papestraße und wurden zum Teil auf eine 20-Minuten-Zugfolge ausgedünnt. Die Linie S86 fuhr nur noch zwischen Birkenwerder und Blankenburg.

Ein Dutzend Experten von DB Netz, DB Projektbau GmbH und Siemens waren über 24 Stunden im Dauereinsatz, um die Störungsursache zu ermitteln und das fehlerhafte Bauteil auszutauschen. Die S-Bahn Berlin GmbH setzte mehr als zwanzig zusätzliche Mitarbeiter auf Stellwerken und im Service ein.

Noch bis Mai 2006 wird im Nord-Süd-Tunnel die komplette Signal- und Sicherungstechnik aus den dreißiger Jahren durch moderne elektronische Stellwerkstechnik ersetzt. Um auch während der Bauzeit S-Bahnen fahren lassen zu können, wurde eine Signalanlage installiert, die sich als störanfällig erwiesen hat.

Die S-Bahn Berlin GmbH entschuldigt sich bei ihren Fahrgästen für die Unannehmlichkeiten und hat mit den Verantwortlichen von DB Netz, DB Projektbau und Siemens Regelungen vereinbart, um Auswirkungen für die Fahrgäste bei eventuellen künftigen Störungen zu minimieren.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58207
Fax 030 297-58206

BVG: Gerade im Winter fühlen sich selbst hartnäckige Autofahrer in den Bussen und Bahnen der BVG gut aufgehoben

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Bitte+gut+festhalten!

Sicher in Bussen und Bahnen

Gerade im Winter fühlen sich selbst hartnäckige Autofahrer in den Bussen und Bahnen der BVG gut aufgehoben. Sie sind der Sorgen enthoben, sich einen Weg durch Schnee oder Glatteis bahnen zu müssen und wissen, die Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs bringen sie sicher ans Ziel.

Trotzdem – auch die sind manchmal von den Unannehmlichkeiten schlechter Witterungsbedingungen betroffen. Natürlich fahren die BVGer mit größtmöglicher Vorsicht, und auf ihr professionelles Fahrverhalten ist eigentlich immer Verlass. Aber auch der vorsichtigste Fahrer muss manchmal plötzlich bremsen oder einem Hindernis ausweichen. Damit dann nicht alle durcheinanderpurzeln, sollte jeder Fahrgast immer darauf vorbereitet sein. In einer Bahn oder einem Bus befindet man sich zwar nicht auf so schwankendem Boden wie bei einem Schiff, aber eben doch auch in Bewegung. Doch Spaß beiseite: wer sich nicht festhält, riskiert, sich oder womöglich andere zu verletzen. Also sollte sich jeder zu seiner eigenen Sicherheit und der seiner Mitfahrer einen festen Halt verschaffen – und das nicht nur zur Winterzeit.
Piktogramme – Hinweisschilder in den Fahrzeugen

Zur Erinnerung findet er im Wageninneren so genannte Piktogramme. Sie dienen weniger der Reglementierung, sondern sind als freundliche Erinnerung gedacht. Da gibt es zunächst die allgemeinen Hinweise darauf, dass ein Rauchverbot besteht, der Bus gegebenenfalls per Video überwacht wird und klimatisiert ist; natürlich ist der Notausstieg gekennzeichnet, und wo der Verbandskasten im Notfall zu finden ist, darauf verweist das bekannte weiße Kreuz im grünen Quadrat. Der Platz für Rollstühle oder Kinderwagen ist deutlich gekennzeichnet so wie die Sitzplätze für behinderte Fahrgäste, die gegebenenfalls frei zu machen sind, und auch die Bereiche, in denen keine Stehplätze vorgesehen sind.

Das Miteinander von Menschen kommt eben ohne gewisse Regeln nicht aus. Immer wieder erinnert eine stilisierte Hand an der Haltestange daran, dass man sich – siehe oben! – jederzeit festhalten sollte, nicht nur wenn das Fahrzeug fährt, sondern insbesondere auch, bevor es anfährt. Ein fester Halt ist zunächst einmal wichtiger als die Suche nach einem Sitzplatz oder das Ordnen der Kleidung, bevor man sich dann setzt. Daran sollten alle Fahrgäste denken, nicht nur die gelegentlichen Winterkunden. Nach einem Urteil des Amtsgerichts München (AZ: 341 C8749/04) muss jeder Fahrgast in einem öffentlichen Verkehrsmittel mit plötzlichen Gefahrensituationen rechnen und sich deshalb so weit wie möglich selbst sichern.

Datum: 11.01.2006

BVG versteigert Fundsachen – die Termine für 2006

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Zum+Ersten%2C+zum+Zweiten%2C+zum+Dritten

Wie jedes Jahr finden wieder vier Termine statt, an denen die BVG Fundsachen, die in den Fahrzeugen oder Bahnhöfen gefunden wurden, versteigern lässt. Mehr als 100 Fundsachen, angefangen von Gebissen über Regenschirme, Handys bis hin zu Laptops oder Digitalkameras, werden jeden Tag von BVGern oder Fahrgästen gefunden und abgegeben.

Bis November 2005 gingen insgesamt 36.406 verlorene Gegenstände beim Fundbüro der BVG ein, wovon rund 30 Prozent (14.238 Stück) wieder von ihrem Besitzer abgeholt wurden.

Die übrig gebliebenen Fundstücke, die nach der festgelegten Frist nicht abgeholt wurden, werden nun versteigert.
Hier die Termine für die Auktionen:

Donnerstag, 19. Januar 2006
Donnerstag, 20. April 2006
Donnerstag, 13. Juli 2006
Donnerstag, 19. Oktober 2006

Alle Versteigerungen finden im Auktionshaus Beier in der Halenseestraße 31-35 in 10711 Berlin statt. Beginn ist jeweils um 8.00 Uhr.

Datum: 04.01.2006

BVG: Relativ ruhiger Jahreswechsel

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Relativ+ruhiger+Jahreswechsel

Wir haben den Jahreswechsel gut gemeistert. Schnee und Eisglätte bereiteten bereits am 30. Dezember ein paar Schwierigkeiten auf einigen Linien. So mussten die Tramlinien 27, 63 und 67 an der Alten Försterei/An der Wuhlheide in Richtung Schöneweide für fast eine Stunde eingestellt werden, weil Schneemassen durch ein Räumfahrzeug in das Gleisbett geschoben wurden.

Zu Silvester selbst gab es nur leichte Behinderungen:
Eine halbe Stunde vor dem neuen Jahr war der Potsdamer Platz total überfüllt. Auf Anweisung der Polizei fuhr die U2 bis 0.40 Uhr ohne Halt durch den U-Bahnhof, die Buslinien 148 und 200 mussten umgeleitet werden. In der ersten Stunde des Jahres 2006 fuhr die Straßenbahnlinie M10 nur bis zur Gleisschleife Revaler Straße, da auf der Warschauer Brücke ausgelassen Silvester gefeiert wurde. Ebenfalls auf der M10 kam es um 3.18 Uhr zu einer Entgleisung an der Endstelle Eberswalder Straße, weil die Fahrschienen vereist waren. Die Endstelle blieb jedoch anfahrbar, so dass keine Linienverkürzung erforderlich war.

Leider gab es auch wieder einige Sachbeschädigungen zu Silvester im U-Bahnbereich. So wurden zehn Scheiben an sechs Wagen zerschlagen, vier Haltestangen entwendet und ein Feuerlöscher im Zug entleert. Dadurch kam es zu mehreren Zugausfällen.

Wir wünschen Ihnen allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2006.

Datum: 02.01.2006