Archiv für den Monat: Oktober 2005

S-Bahn: Brand eines Schaltkastens behindert S-Bahn-Verkehr auf der Linie S1 Zugverkehr zwischen Botanischer Garten und Wannsee nur im 20-Minuten-Takt

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=297

Durch den Brand eines Stromschaltkastens zwischen den Bahnhöfen Sundgauer Straße und Zehlendorf kommt es seit den Mittagsstunden zu Behinderungen und Zugausfällen auf der Linie S1. Da auch Teile des parallel zur Strecke verlaufenden Kabelkanals beschädigt wurden, sind die Signalanlagen zwischen Nordbahnhof und Wannsee nur begrenzt funktionsfähig. Die Brandursache ist noch unklar.

Bis zum Ende der Reparaturarbeiten fahren die Züge der Linie S1 zwischen Botanischer Garten und Wannsee nur im 20-Minuten-Takt. Die Verstärkungszüge von und nach Zehlendorf fallen aus.

Am heutigen Abend und im morgigen Berufsverkehr ist mit Verspätungen zu rechnen. Fahrgäste sollten 10 Minuten zusätzliche Fahrzeit einplanen. Die S-Bahn Berlin GmbH bittet um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58207
Fax 030 297-58206
pressestelle@s-bahn-berlin.de

Bahnhöfe + U-Bahn: Die Arbeitsgemeinschaft U55 teilt der BVG mit, dass sich das Bauverfahren am U-Bahnhofes Brandenburger Tor verlangsamt

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
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year/2005/id/2564/name/
Bauvorhaben+am+Brandenburger+Tor+U55

Zum Schutz des in unmittelbarer Nachbarschaft liegenden unterirdischen S-Bahnhofes und der umliegenden Gebäude am Pariser Platz sind für das Bauen in diesem grundwasserreichen Erdreich besonders vorsichtige Bauverfahren notwendig.

Insbesondere beim Ausschachten der 25 m Meter mal 24 m Meter großen und 19 m Meter tiefen Baugrube ist ein spezielles Grundwassermanagement Voraussetzung für die Stabilität des zukünftigen U-Bahnhofes und aller umliegenden Bauwerke. Derzeit fließt hier mehr Wasser als voraus berechnet und vertraglich vereinbart nach.

Sanierungskonzepte der Baufirma zur Lösung dieses Problems liegen vor. Sie wurden von externen Gutachtern, den zuständigen Behörden und den Baufachleuten der BVG geprüft und akzeptiert. Mit diesem Sanierungskonzept ist zwingender Weise ein deutlich langsameres Bauverfahren verbunden. Das schließt damit leider eine zur Fußball-WM 2006 angestrebte zeitweilige provisorische Inbetriebnahme des U-Bahnhofes Brandenburger Tor aus. Alternativ könnte in diesem Zeitraum ein Shuttleverkehr zwischen dem U-Bahnhof Reichstag und dem Hauptbahnhof Bahnhof angeboten werden.

Für weitere Informationen über den Bauablauf lesen Sie die Pressemitteilung auf der rechten Seite.

Datum: 26.10.2005

Bahnhöfe + U-Bahn: BVG lädt zum Tag der offenen Baustelle

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
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year/2005/id/2536/name/
BVG+l%E4dt+zum+Tag+der+offenen+Baustelle

U-Bahnhof Alexanderplatz öffnet seine Bautore

Halbzeit beim Sanierungsmarathon für den U-Bahnhof Alexanderplatz – ein guter Anlass für interessierte Fahrgäste, mal hinter die Bauzäune zu gucken. Am 29. Oktober laden die Bauexperten der BVG in der Zeit von 10 bis 17 Uhr zum „Tag der offenen Baustelle“ ein.

Auf die Besucher warten jede Menge Informationen und Erklärungen durch die Bau-Fachleute der BVG, aber vor allem ein interessanter Rundgang mit insgesamt sechs Stationen. Start- und Endpunkt ist die Ladenpassage zwischen den Bahnsteigen U2 und U8.

Wussten Sie zum Beispiel, dass die BVG bei der Sanierung des Bahnhofs strenge Auflagen des Denkmalschutzes erfüllen musste und dass das Komplizierteste am ganzen Vorhaben der Einbau der vier Aufzüge war?
Oder dass unsere Vorväter bereits in den 20er-Jahren eine U-Bahn nach Weißensee planten, für die bereits ein erster Tunnel-Abschnitt bis etwa in Höhe des Polizeipräsidiums in der Keibelstraße fertig gestellt wurde?

Nutzen Sie die Gelegenheit, unseren Experten ein „Loch in den Bauch“ zu fragen! Für Fans bereiten die U-Bahner zudem einen kleinen Verkaufsstand vor, an dem alte Fliesen, historische Fotos etc. auf neue Besitzer warten.

Datum: 25.10.2005

U-Bahn: Für den ersten modernisierten und instand gesetzten "Gisela"-Zug war am Dienstag, den 25. Oktober 2005, in der Betriebswerkstatt Grunewald das "Roll-Out"

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year/2005/id/2561/name/
Feuer+und+Flamme+f%FCr+%22Gisela%22

50 Doppeltriebwagen werden modernisiert und instand gesetzt.

Für den ersten modernisierten und instand gesetzten „Gisela“-Zug war am Dienstag, den 25. Oktober 2005, in der Betriebswerkstatt Grunewald das „Roll-Out“.

Damit sind die ersten von 50 Doppeltriebwagen komplett überholt und fit gemacht für die Zukunft – die restlichen Wagen werden bis 2007 folgen.

Erster Zug wurde 1975 in Betrieb genommen.

1988 wurde eine veränderte Serie der G1-Züge (GI/1) produziert. Im Herbst 1989 lieferte das Kombinat LEW Hennigsdorf die letzten Züge dieser Art aus. Die Züge wurden für die Ost-Berliner Verkehrsbetriebe (BVB) entwickelt und fahren heute ausschließlich auf der U-Bahnlinie U2.

Die Modernisierung spart Kosten

Die Verjüngungskur für einen Gisela-Wagen kostet nur circa 250.000 EUR, ein komplett neuer U-Bahnwagen würde 2,5 Millionen kosten. Außerdem schafft die Sanierung Arbeitsplätze in der eigenen Werkstatt in Grunewald. Die 50 Doppeltriebwagen werden nicht nur optisch, sondern auch technisch und funktionell modernisiert und instand gesetzt.

32 Handwerker der BVG benötigen zur kompletten Modernisierung und Sanierung eines Triebwagens rund 60 Arbeitstage. Die BVG rechnet damit, dass die renovierten Gisela-Züge circa 15 Jahre fahren werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der rechten Seite in der Pressemitteilung.

Datum: 25.10.2005

U-Bahn: Für den ersten modernisierten und instand gesetzten „Gisela“-Zug war am Dienstag, den 25. Oktober 2005, in der Betriebswerkstatt Grunewald das „Roll-Out“

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Feuer+und+Flamme+f%FCr+%22Gisela%22

50 Doppeltriebwagen werden modernisiert und instand gesetzt.

Für den ersten modernisierten und instand gesetzten „Gisela“-Zug war am Dienstag, den 25. Oktober 2005, in der Betriebswerkstatt Grunewald das „Roll-Out“.

Damit sind die ersten von 50 Doppeltriebwagen komplett überholt und fit gemacht für die Zukunft – die restlichen Wagen werden bis 2007 folgen.

Erster Zug wurde 1975 in Betrieb genommen.

1988 wurde eine veränderte Serie der G1-Züge (GI/1) produziert. Im Herbst 1989 lieferte das Kombinat LEW Hennigsdorf die letzten Züge dieser Art aus. Die Züge wurden für die Ost-Berliner Verkehrsbetriebe (BVB) entwickelt und fahren heute ausschließlich auf der U-Bahnlinie U2.

Die Modernisierung spart Kosten

Die Verjüngungskur für einen Gisela-Wagen kostet nur circa 250.000 EUR, ein komplett neuer U-Bahnwagen würde 2,5 Millionen kosten. Außerdem schafft die Sanierung Arbeitsplätze in der eigenen Werkstatt in Grunewald. Die 50 Doppeltriebwagen werden nicht nur optisch, sondern auch technisch und funktionell modernisiert und instand gesetzt.

32 Handwerker der BVG benötigen zur kompletten Modernisierung und Sanierung eines Triebwagens rund 60 Arbeitstage. Die BVG rechnet damit, dass die renovierten Gisela-Züge circa 15 Jahre fahren werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der rechten Seite in der Pressemitteilung.

Datum: 25.10.2005

BVG: Die Top-Museums-Tour

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year/2005/id/2379/name/
Die+Top-Museums-Tour

Einmal zahlen und dennoch die größten Kulturschätze Berlins auf einen Streich besuchen

Damit die Besucher möglichst viele Highlights der Weltkultur in Berlin bequem und einfach erreichen können, stellt die BVG einen typischen Berliner Doppeldecker-Bus zur Verfügung.

Der besonders gestaltete Bus wird als „Museumslinie“ im Stundentakt für den Transfer zwischen den Museumstandorten sorgen, in denen die im Kunstguide vorgestellten Highlights ausgestellt sind.

Das Ticket kostet 18 EUR. Darin enthalten ist die Beförderung im Museumsbus, in dem ein „Scout“ die Fahrgäste auf die angesteuerten Ziele vorbereitet, sowie der Eintritt in zwölf ausgewählte Museen, in denen man die im Buch vorgestellten Highlights im Original bewundern kann.

Die Linie fährt fünf Haltestellen an.

– Luisenplatz (Haltestelle der Linie 145) – Museum für Vor- und Frühgeschichte,

– Museum Berggruen Fasanenstraße (Haltestelle der Linie 245) – Museum für Fotografie

– Kulturforum (Haltestelle der Linie 148) – Neue Nationalgalerie, Gemäldegalerie, Kupferstichkabinet, Kunstgewerbemuseum

– Lustgarten (Haltestelle der Linien 100 und 200) – Museumsinsel, Alte Nationalgalerie, Altes Museum,
Pergamonmuseum, Museum für islamische Kunst,

– Heidenstraße / Invalidenstraße (Haltestelle der Linie 245) – Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart – Berlin

Datum: 17.10.2005

S-Bahn: Wöchentlich neues Faltblatt „S-Bahn-Bauinfos“ S-Bahn Berlin GmbH wirbt im Vorfeld der FIFA WM 2006 auf verschiedenen Kommunikationswegen für Baumaßnahmen

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Fahrgäste der S-Bahn Berlin GmbH werden künftig noch besser über Baumaßnahmen und veränderte Fahrpläne informiert. Wöchentlich donnerstags erscheint das DIN A5-Faltblatt „S-Bahn-Bauinfos“, das kostenlos auf den Bahnsteigen, an Fahrkartenausgaben und in den Kundenzentren erhältlich ist.

„Gut informierte Kunden akzeptieren Baumaßnahmen mit großem Verständnis“, erklärt S-Bahn-Marketingchef Wilfried Kramer. „Fahrgäste können sich so Umfahrungsalternativen suchen und sich bereits im voraus auf längere Reisezeiten einrichten.“

Mit den „S-Bahn-Bauinfos“ greift das Verkehrsunternehmen eine Idee vergangener Jahre auf, als mit einer ähnlichen Publikation große Projekte im Schienennetz der Deutschen Bahn kommunikativ begleitet wurden.

Aufgrund der höheren Intensität der Bauarbeiten im Vorfeld der FIFA WM 2006 wird das neue Faltblatt als sinnvolle Ergänzung der Informationskanäle
– Internet (www.s-bahn-berlin.de)
– der Kundenzeitung „punkt 3“ und
– dem S-Bahn-Kundentelefon (030 / 29 74 33 33)
herausgegeben.

Ingo PriegnitzS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58207Fax 030 297-58206pressestelle@s-bahn-berlin.dewww.s-bahn-berlin.de

Tarife: BVG will „Sozialkarte“ auch im kommenden Jahr

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
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year/2005/id/2309/name/
BVG+will+%84Sozialkarte%93+auch+im+kommenden+Jahr

Wir hoffen auf schnelle Einigung über die Finanzierung.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gehen davon aus, dass es auch im Jahr 2006 eine „Sozialkarte“ geben wird.

„Wir haben ein großes Interesse daran, dass sozial schwache Berlinerinnen und Berliner auch im kommenden Jahr die Möglichkeit haben, das gute Nahverkehrsangebot unserer Stadt zu nutzen“, sagte dazu Vorstandssprecher Hilmar Schmidt-Kohlhas.

BVG und S-Bahn Berlin GmbH hatten den Vertrag zum Berlin-Ticket S („Sozialkarte“) fristgerecht gekündigt, um für das kommende Jahr ein, ohne Gegenfinanzierungentstehendes Defizit in Höhe von etwa acht Millionen Euro auf Seiten der Verkehrsbetriebe auszuschließen. „Wir hoffen, dass es bei den Verhandlungen schnell zu einer Einigung über die Finanzierung kommt“, so Schmidt-Kohlhas.

Datum: 14.10.2005

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn-Frühschoppen in neuer Ringbahnhalle Papestraße Deutsche Bahn bedankt sich bei Fahrgästen für das Verständnis während der Baumaßnahmen Live-Programm mit Western Union und Sting-Double – Kulinarische Spezialitäten aus vier Ländern

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
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Die neue Ringbahnhalle des Bahnhofs Papestraße wird am kommenden Sonntag, 16. Oktober, zum Veranstaltungsort für den ersten Berliner S-Bahn-Frühschoppen. Bevor der mit 47 Metern breiteste Bahnsteig im S-Bahn-Netz ab Mai kommenden Jahres seine Rolle als Verteilerebene im neuen Fernbahnhof einnimmt, wird auf der komplett überdachten Fläche im Westteil kräftig gefeiert.

Von 10 bis 17 Uhr laden S-Bahn Berlin GmbH und DB Station & Service zu einem umfangreichen Bühnenprogramm und zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten ein. Dabei sind Western Union, das Sting-Double aus „Stars in Concert“ und das Casino Swing-Trio mit Musik von Dean Martin bis zu den Ärzten. Mit Spezialitäten aus Frankreich, Italien, Polen und Deutschland wird für das leibliche Wohl gesorgt. Neben Pizza und Tortellini gibt es Baguettes und Käseplatten sowie das polnische Bigos. Deutschland präsentiert sich rustikal mit Spezialitäten vom Grill und Bier vom Fass.

Die Panorama-S-Bahn startet um 11.01 Uhr und 13.05 Uhr ab Papestraße zu Sonderfahrten über den S-Bahn-Ring. Tickets zum Aktionspreis von 9 Euro sind auf dem Bahnsteig erhältlich.

Mit dem S-Bahn-Frühschoppen möchten sich S-Bahn Berlin GmbH und DB Station & Service bei den Fahrgästen für die zahlreichen Einschränkungen während der Bauarbeiten in den letzten Jahren bedanken. Außerdem bietet sich nur vor der Inbetriebnahme des künftigen Eisenbahn-Südkreuzes die Gelegenheit zu einer solch ungewöhnlichen Veranstaltung.

Der Eintritt zum S-Bahn-Frühschoppen ist frei. Da das Umfeld des Bahnhofes noch eine Großbaustelle ist, sollte die Anreise unbedingt mit der S-Bahn erfolgen. Dafür die stehen die Linien S2, S26, S41, S42, S46 und S47 zur Verfügung.

Ingo PriegnitzS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58207Fax 030 297-58206www.s-bahn-berlin.de

BVG: Vorstand beschließt Verkauf der GHG Wohnen

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year/2005/id/2207/name/
Vorstand+beschlie%DFt+Verkauf+der+GHG+Wohnen

Der Vorstand der BVG AöR hat heute den Verkauf der GHG Wohnen GmbH beschlossen

Der Vorstand der BVG AöR hat heute den Verkauf der GHG Wohnen GmbH, einer 100%igen Tochtergesellschaft der BVG AöR, an die Corpus Immobiliengruppe GmbH & Co. KG zu einem Kaufpreis vor Abzug der Unternehmensverbindlichkeiten in Höhe von 350 Millionen Euro beschlossen.

Diese Entscheidung bedarf noch der Zustimmung des Aufsichtsrats der BVG.
Corpus erwirbt 100% der Geschäftsanteile über eine zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft.
Corpus verpflichtet sich, die sozial- und wohnungspolitischen Ziele der GHG fortzuführen. Insbesondere wird weiterhin breiten Schichten der Bevölkerung Wohnraum zur Verfügung gestellt.

Den Mitarbeitern der BVG AöR stehen unverändert frei werdende Wohnungen zur Miete zur Verfügung. Die bestehenden Mietverträge werden erfüllt, auf Kündigungen wegen Eigenbedarfs oder zur wirtschaftlichen Verwertung wird verzichtet. Zur Feststellung der ortsüblichen Vergleichsmieten wird ausschließlich der Berliner Mietspiegel herangezogen. „Luxussanierungen“, welche überproportionale Mieterhöhungen auslösen würden, erfolgen nicht.
Darüber hinaus verpflichtet sich Corpus, die Anteile an der GHG für mindestens zehn Jahre zu halten. Die GHG behält ihren Sitz in Berlin. Die geschäftspoliti-sche Eigenständigkeit der GHG wird sichergestellt, sie wird die bestehenden Geschäftsfelder erhalten und neue entwickeln. Sie wird mit Hilfe des immobilienwirtschaftlichen und finanziellen Know-Hows der Erwerber zu einem leistungs- und wettbewerbsfähigen Betrieb weiterentwickelt, der über die Stadtgrenzen hinaus tätig werden und Partnerschaften eingehen soll.

Datum: 06.10.2005