Archiv für den Monat: Juli 2005

Tarife: DB-Fahrkarten werden anerkannt

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year/2005/id/265/name/
DB-Fahrkarten+werden+anerkannt

Während der Stadtbahnsperrung: Ausweichen auf die U2

Während der Absenkung der Bügelbauten am zukünftigen Berliner Hauptbahnhof und der damit verbundenen Sperrungen der Stadtbahnstrecke steht die U-Bahnlinie U2 als Ausweichstrecke zur Verfügung. Fahrgäste der Deutschen Bahn AG können zusätzlich zu den von der DB AG ausgewiesenen Ausweichstrecken zwischen den Bahnhöfen Alexanderplatz und Zoologischer Garten auch die U-Bahn benutzen. Die Züge der U2 verkehren an den genannten Wochenenden auch im Nachtverkehr mit der maximalen Zuglänge und der 5 Minuten Takt wird bis in die Abendstunden verlängert.

Zu folgenden Zeiten

– 29. Juli 2005, 22:00 Uhr bis 01. August 2005, 01:30 Uhr
– 12. August 2005, 22:00 Uhr bis 15. August 2005, 01:30 Uhr
– 19. August 2005, 22:00 Uhr bis 22. August 2005, 01:30 Uhr

werden auf der U-Bahnlinie 2 als gültige Fahrausweise anerkannt:

– Fahrkarten von / nach / über Berlin
– Fahrkarten mit dem Aufdruck „Berlin Stadtbahn“
– Netzfahrkarten für das DB-Streckennetz

Um für Nachtreisende eine schnelle Weiterreise zu gewährleisten, werden zusätzlich auf folgenden BVG-Linien die Fahrscheine der Deutschen Bahn in der Zeit zwischen 0:00 Uhr und 3:00 Uhr im o.g. Zeitraum ebenfalls anerkannt:

U-Bahnlinien U1, U5, U7, U8 und U9

Omnibuslinien N29, N33, 100 und 200.

Datum: 28.07.2005

U-Bahn: Sanierungsarbeiten gehen in die zweite Phase

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Endspurt auf der U3

Seit Anfang Mai werden auf dem Streckenabschnitt der U-Bahnlinie U3 zwischen Krumme Lanke und Thielplatz Sanierungsarbeiten an Schienen und Schwellen durchgeführt. Jetzt (seit 18. Juli) wird der zweite Abschnitt der vielbefahrenen Strecke von U-Bahnhof Breitenbachplatz bis zum U-Bahnhof Krumme Lanke saniert. Bei den Planungen der Bauarbeiten haben sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auch nach dem Semester der Freien Universität gerichtet.

Solange das Semester an der Freien Universität andauerte, wurden die Bauarbeiten im Bereich Thielplatz – Krumme Lanke durchgeführt. Jetzt, in den Semesterferien, wird im Bereich Breitenbachplatz – Thielplatz gearbeitet. In mehreren Abschnitten werden insgesamt 7,1 Kilometer Gleis bearbeitet. Dabei werden 14,2 Kilometer Fahrschienen und 10 Kilometer Stromschienen erneuert. Da Betonschwellen eine doppelt so lange Liegezeit haben wie Holzschwellen (eine Auswechslung gespart) werden mehr als 10 000 Holzschwellen entfernt und durch Betonschwellen ersetzt. Rund 27.000 Tonnen Schotter werden insgesamt bearbeitet, davon allein mehr als 11.000 Tonnen im jetzt laufenden zweiten Bauabschnitt.

Für die Abfuhr des alten Schotters wären etwa 1000 Lastwagenfahrten notwendig, für die Anlieferung des neuen Schotters die gleiche Anzahl. Diese erhebliche Umweltbelastung durch Lärm und Abgase wird, im Interesse der Anwohner und der ganzen Stadt, durch den Einsatz einer Gleisbettreinigungsmaschine vermieden. Die
27 000 Tonnen Schotter werden vor Ort gereinigt. Um im Kleinprofil eingesetzt werden zu können, musste die Maschine extra umgebaut werden.

Weil wir die Belastung der Anwohner insgesamt möglichst gering halten wollen, werden die lärmintensiven Arbeiten in der Regel montags bis samstags in der Zeit von 7.00 bis 20.00 Uhr durchgeführt. Sind alle „Bauarbeiten“ beendet, die Weichen der Gleisverbindung sowie das Containerstellwerk am Bahnhof Thielplatz abgebaut, beginnen die Endarbeiten. Die Schienen der erneuerten Gleise werden für einen störungsfreien und leisen Betrieb miteinander verschweißt, es kommt zur „Schlussschweißung“. Allein an den Stromschienen sind rund 660 Schweißvorgänge nötig, bei den Fahrschienen selbst müssen die Schweißer mehr als 1000 mal „ran“. Der allerletzte Arbeitsgang ist dann das sogenannte „Gleisstopfen“. Dadurch wird das Gleis in seine endgültige Lage gebracht. Bis auf den Bereich der Wagenhalle im Bahnhof Krumme Lanke ist dann die Gleissanierung im Bereich der sogenannten Einschnittbahn beendet.

Während der Bauarbeiten ist die Strecke für den gesamten Zugverkehr gesperrt. Zwischen den U-Bahnhöfen Breitenbachplatz und Krumme Lanke ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet mit der Möglichkeit, am Mexikoplatz in die S-Bahn zu steigen. Freie Fahrt zwischen Krumme Lanke und Thielplatz gibt es wieder ab Montag, 5. September, Betriebsbeginn um 4.30 Uhr.

Datum: 27.07.2005

Tarife: Neue Regelung für Schülertickets und Geschwisterkarten

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Sch%FClertickets+jetzt+auch+mit+Bild

Für Schüler wird ab 1. August Bus und Bahn fahren einfacher, jedenfalls für jene, die ein Schülerticket haben. Mit dem neuen Schuljahr werden nämlich die Kundenkarten für Schüler- und Geschwistertickets mit einem Lichtbild versehen. Damit muss nicht mehr bei jeder Fahrt der Schülerausweis I mitgenommen werden. Nur wer sich eine Kundenkarte am Fahrkartenschalter holt, muss den Schülerausweis vorzeigen. In jeder BVG-Verkaufsstelle können auf die (schon vorhandenen) Kundenkarten Lichtbilder aufgebracht werden. Neueinsteiger für das Schülerticket bitte daran denken, vor dem Kauf Lichtbild mitbringen!

Bis zum 31. Dezember 2005 können auch noch Kundenkarten ohne Passbild benutzt werden. Dann gilt aber: Bei jeder Fahrt im Nahverkehr den Schülerausweis mitnehmen. Neu ist auch ab August, dass Kundenkarten für Schülertickets und Geschwisterkarten künftig nur für maximal vier Jahre und längstens bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres (also bis zum Tag des 16. Geburtstages) ausgestellt werden. Bisher galt eine Befristung bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Kunden, die bereits eine Kundenkarte mit einer Frist bis zum 18. Lebensjahres haben, müssen bis zum 31. Dezember 2005 die Befristung entsprechend den neuen Regelungen in den Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen anpassen lassen.

Datum: 25.07.2005

S-Bahn + U-Bahn: Für Umsteiger der gesperrten S-Bahn werden zusätzliche Züge auf der U6 eingesetzt

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Verst%E4rkerz%FCge+auf+der+U6

Durch den Umsteigeverkehr von der baubedingt gesperrten S-Bahnlinie S1 sowie den zur Zeit gültigen Ferienfahrplan kam es in den vergangenen Tagen zeitweise zu sehr vollen Zügen auf der U-Bahnlinie U6.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben deswegen schnell reagiert und setzen ab sofort Verstärkerzüge jeweils montags bis freitags von 06.00 bis 09.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr ein. Die Verstärkerfahrten finden zwischen den Bahnhöfen Seestraße und Tempelhof statt. Dadurch ergibt sich eine Taktfolge von fünf Minuten, die die Situation deutlich entspannt.

Datum: 21.07.2005

Straßenverkehr + S-Bahn: S-Bahn-Linie S1 auf Umleitungskurs Senat baut neue Brücke über die Straße „Am Nordgraben“

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=286

Im Rahmen der Erschließung eines neuen Gewerbegebietes in Pankow baut der Senat von Berlin zur Unterquerung der S-Bahn-Gleise eine neue Brücke. Zum Einschub des Bauwerkes muss der Verkehr der Linien S1 und S85 von Donnerstag, 21. Juli, 22 Uhr, bis Dienstag, 26. Juli, 4 Uhr, zwischen Wittenau und Wilhelmsruh unterbrochen werden.

Die Züge der Linie S1 zwischen Oranienburg und Potsdam Hbf. werden in beiden Richtungen im 20-Minuten-Takt ab Hohen Neuendorf über Schönfließ, Blankenburg und Pankow umgeleitet. Ab Bornholmer Straße fahren sie wieder auf dem gewohnten Linienweg. (Zwischen Oranienburg und Hohen Neuendorf fahren die Züge Richtung Berlin 5 Minuten früher).

Zusätzlich fahren ebenfalls im 20-Minuten-Takt Züge der Linie S1 zwischen Birkenwerder und Wittenau bzw. zwischen Wilhelmsruh und Potsdam Hbf. Als Umfahrung des gesperrten Abschnittes steht zwischen Wittenau und Gesundbrunnen auch die Linie U8 zur Verfügung. Zwischen Wittenau und Wilhelmsruh fahren für den lokalen Verkehr Busse im Schienenersatzverkehr.

Die Linie S8 fährt nur zwischen Zeuthen/Grünau und Blankenburg; die Linie S85 nur zwischen Grünau und Greifswalder Straße.

Detaillierte Informationen gibt es in einem kostenlosen Sonderfaltblatt, dass auf den S-Bahnhöfen erhältlich ist, sowie im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33.

Technische Informationen zum Brückenbauwerk finden Sie in einer Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vom 19. Juli 2005:
www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox

Ingo Priegnitz
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-43906
Fax 030 297-43908
pressestelle@s-bahn-berlin.de

U-Bahn: Berliner Datenschützer und BVG einigen sich auf Videoaufzeichnung

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year/2005/id/276/name/
Pilotversuch+auf+ausgew%E4hlten+U-Bahnlinien

Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Alexander Dix, und der Vorstand Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Thomas Necker, haben sich heute darauf geeinigt, im Rahmen eines Evaluierungsprogramms bis Ende Juli 2006 auf ausgewählten U-Bahnlinien eine 24-stündige Videoaufzeichnung mit automatischer Überschreibung zu erproben.

Am Ende des Programms wird über die weitere Vorgehensweise auf Basis der Ergebnisse durch unabhängige Experten entschieden.

BVG-Vorstand Necker zeigte sich im Anschluss an das gut einstündige Gespräch sehr zufrieden.
„Wir können auf ausgewählten Linien dann rund um die Uhr aufzeichnen und erhöhen damit auch deutlich das subjektive Sicherheitsgefühl unserer Fahrgäste.“

Datum: 19.07.2005

Bahnhöfe + U-Bahn: Kunst – Bahnhof Alexanderplatz U2

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Kunst+-+Bahnhof+Alexanderplatz+U2

Wieder Ausstellungen auf dem Bahnsteig

Seit dem 08. Juli stellt die neue Gesellschaft für Bildende Kunst wieder Wettbewerbsbeiträge der Arbeitsgruppe Alexanderplatz aus.
Thema: Sauberkeit – Service – Sicherheit.

„Die Veröffentlichung“ heißt der sechste Beitrag aus diesem Wettbewerb und ist von Volker Barndt. Die Videoarbeit des Künstlers ist am ehemaligen Zugabfertigerhäuschen installiert und zeigt in sieben Bild/Ton-Sequenzen gesellschaftliche Prototypen. Menschen, wie sie uns im öffentlichen Raum scheinbar jeden Tag begegnen könnten. Jedenfalls beinahe. Ein Darsteller verkörpert insgesamt sieben Charaktere, mal einen 28-jährigen, der Stärke demonstriert oder eine 60-jährige Frau, die sich vor Körperkontakt ekelt. Die Szenen sind theatralisch inszeniert und lassen den Betrachter stutzen. Kühl werden heiße Eisen behandelt: Ängste, Kriminalität, Sehnsüchte und Fatalismus.

Das Projekt läuft vom 08. Juli bis 07. August.

Datum: 08.07.2005

Bus: An den Beruf des Busfahrers werden bei der BVG hohe Anforderungen gestellt

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/2005/id/281/name/
%22Einfach+nur+Fahren+war+gestern…%22

Die rund 1300 Omnibusse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) legen pro Jahr rund 96 Millionen Kilometer zurück, umgerechnet auf einen Tag fahren alle BVG-Busse acht mal um die Erde. Dass sie das weitgehend ohne Unfälle tun, liegt nicht zuletzt an der hohen Qualifikation der Fahrerinnen und Fahrer. Schon aus der Fahrgastperspektive wird deutlich, dass es kein einfaches Unterfangen ist, einen fünfzehn Meter langen Eindecker oder einen 17-Tonnen schweren Doppeldecker jeden Tag durch den dichten Berliner Verkehr zu steuern und dabei auch noch ruhig und freundlich zu bleiben.

Um in Gefahren- oder Krisensituationen angemessen zu reagieren, werden die Busfahrer der BVG gründlich in der eigenen Fahrschule ausgebildet. Regelmäßige Schulungen begleiten sie auch auf ihrem weiteren Berufsweg.

Ein spezielles Sicherheitstraining hilft ihnen, auch in kritischen Situationen sicher zu reagieren und die Sicherheit ihrer Fahrgäste zu gewährleisten. Die Verkehrsakademie Omnibus, die aus der BVG-Fahrschule hervorgegangen ist, hat dazu ein spezielles Trainingsprogramm entwickelt. An diesem Programm nehmen zur Zeit alle 3.000 Busfahrer teil. Der theoretische Teil dauert etwa 90 Minuten. Anschließend folgt der praktische Teil, in dem unter fachkundiger Anleitung von Fahrlehrern das Reagieren vor Ampeln mit und ohne Bremsbereitschaft, die Kurvenfahrt und das Passieren von engen Passagen im Haltestellenbereich geübt wird.

Außerdem bietet die BVG ihrem Fahrpersonal ein Deeskalationstraining an. Es ist auf Grundlage von kritischen Situationen im beruflichen Alltag entwickelt worden. Durch Gruppenarbeiten, in Rollenspielen und in Gesprächen werden den Busfahrer/innen situationsangemessene Verhaltensweisen näher gebracht.

Busfahrer ist kein geschütztes Berufsbild.

Für das Fahrpersonal des Unternehmensbereichs Omnibus der Berliner Ver-kehrsbetriebe (BVG) gelten folgende Merkmale:

– Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse D
– Betriebliche Einweisung, Fahrzeug- und Typenschulung
– Tarifeinweisung und Beförderungsbedingungen
– Kundendienstschulung, Deeskalationstraining, Umgang mit Stress
– Dienstanweisungen und betriebliche Regelungen
– Teilnahme an regelmäßigen Fahrerschulungen
– Dauer: circa drei Monate + ein Monat Praktikum
– ab 2006 sind zusätzliche Grundqualifikationen nach EU-Recht nötig

Voraussetzungen:

– Fahrererlaubnis Klasse D
– Mindestalter 21 Jahre
– „sauberes“ Punktekonto in Flensburg
– polizeiliches Führungszeugnis
– ärztliche Untersuchungen

Berufsalltag im Fahrdienst:

– sitzende Tätigkeit
– unregelmäßige Arbeitszeiten/ Schichtdienst
– hohe physische und psychische Belastung (Zeitdruck und Stress)
– Arbeit auch an Sonn- und Feiertagen
– zukunftssicherer Arbeitsplatz
– abwechslungsreiche Tätigkeit
– Umgang mit Menschen
– Hohe Verantwortung für Menschen und Fahrzeuge
– Selbstständiges Arbeiten

Arbeitsbedingungen im ÖPNV:

– monatliche Arbeitszeit bis circa 190 Stunden
– unregelmäßiger Schichtdienst, auch samstags, sonntags, feiertags
– 6-Tage-Woche

Was der Bewerber mitbringen sollte:

– Freude am Umgang mit Menschen
– Flexibilität – Bereitschaft zu unregelmäßigem Schichtdienst
– Zuverlässigkeit
– Keine gesundheitlichen Einschränkungen
– Führerschein der Klasse B seit mindestens zwei Jahren

Datum: 08.07.2005

S-Bahn: DB Stadtverkehr verstärkt seine Aktivitäten in Berlin und Brandenburg Günter Ruppert übernimmt zusätzlich die Regionalleitung Berlin/Brandenburg der DB Stadtverkehr Ulrich Thon wird am 1. August 2005 Geschäftsführer der S-Bahn Berlin

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Der Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, Günter Ruppert, übernimmt zusätzlich zwei neue Aufgaben: Als Regionalleiter Berlin/Brandenburg verantwortet er ab dem 1. August 2005 die Bündelung und integrierte Entwicklung der Stadtverkehrsaktivitäten der Bahn im Großraum Berlin. Ruppert ist damit der direkte Vertreter des Geschäftsfelds DB Stadtverkehr in der Region, zu der neben der S-Bahn Berlin GmbH die drei Busgesellschaften Bayern Express & P. Kühn Berlin GmbH (BEX), BOS Busverkehr Oder-Spree GmbH und Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) gehören.

Zusätzlich hat Ruppert zum 1. Mai 2005 die Position des Geschäftsführers des Berliner Touristik- und Verkehrsunternehmens BEX übernommen. Er unterstützt damit als zweiter Geschäftsführer Jörg Schaube bei der Weiterentwicklung der Unternehmensaktivitäten.

Außerdem hat der Aufsichtsrat der S-Bahn Berlin GmbH in seiner heutigen Sitzung Ulrich Thon zum Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH – neben Günter Ruppert, Walter Schumacher und Heinrich Hinz – bestellt. Thon übernimmt die Aufgabe am 1. August 2005 und wird für den Bereich Betrieb verantwortlich zeichnen.

Ulrich Thon verantwortete zuvor als Geschäftsführer den Bereich Betrieb und Technik der S-Bahn Hamburg GmbH und der Regionalbahn Schleswig-Holstein GmbH. Außerdem war er Mitglied der Regional-leitung der Region Nord der DB Regio AG.

Burkhard Ahlert
Sprecher Berlin/Brandenburg/
Mecklenburg-Vorpommern
Tel.: 030 297-58200
Fax: 030 297-58205 Monika Bloch
Stellv. Sprecherin Personenverkehr
Tel.: 030 297-60016
Fax: 030 297-60012

Straßenbahn: Bauetappenfest in Weißensee

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Bauetappenfest+in+Wei%DFensee

Feiern Sie mit uns am 9. Juli 2005

Liebe Fahrgäste und Anwohner der Berliner Allee
Die BVG sagt Danke.
Feiern Sie am 9. Juli 2005 auf dem Antonplatz in Weißensee mit der BVG und den Wasserbetrieben das Bauetappenfest.
Die erste Etappe der Gleisbauarbeiten ist geschafft!
Wir wollen uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld mit einem kleinen Straßenfest bedanken.
Hier können Sie sich auch über die künftigen Bau- und Verkehrsmaßnahmen informieren.

Lassen Sie sich unterhalten mit:

– der Countryband „Down the Line“
– dem Gesangsduo „Ilona & Peter“
– den „Drehwürmern“, Kinderzirkus und Kinderunterhaltung mit Rhönrad- und – Balancierballturnen, Jonglage, Akrobatik, alles zum Mitmachen, Kinderschminken
– dem Tanztrio „Showdancers“

Außerdem sind Informationsstände der BVG und der Berliner Wasserbetriebe (mit Wasserbar) für Sie da.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

So kommen Sie hin: Metrolinie M4, M13 oder Tram 12 zum Antonplatz.
Bitte beachten Sie, durch die Bauarbeiten werden Teilstrecken ersatzweise mit Bussen bedient.

Hier können Sie sich den Flyer zum Bauetappenfest ansehen (PDF-Datei 1107 KB)

Datum: 04.07.2005