Archiv für den Monat: Mai 2005

Bahnhöfe + U-Bahn: Aufzüge am U-Bahnhof Kleistpark in Betrieb genommen

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year/2005/id/315/name/
53.+U-Bahnhof+behindertengerecht+mit+Aufzug+ausgestattet

Aufzüge am U-Bahnhof Kleistpark in Betrieb genommen.

Somit ist der U-Bahnhof Kleistpark der 53. behindertengerecht ausgestattete U-Bahnhof der Berliner Verkehrsbetriebe.
Nunmehr sind 63 von 170 U-Bahnhöfen der BVG behindertengerecht erreichbar. Mit diesen zwei neuen Aufzügen gibt es nun insgesamt 84 Aufzüge, die den Zugang zu den U-Bahnhöfen für viele Kunden erleichtert. Kosten für den Bau betrugen rund 800.000 EUR.

Datum: 24.05.2005

U-Bahn: Inbetriebnahme der neuen U-Bahnleitstelle und Produktionsstart der U-Bahn-Bauserie HK

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year/2005/id/316/name/
Neuerungen+bei+der+U-Bahn

Am 18.Mai 2005 wurde vom Vorstand Betrieb der BVG, Thomas Necker, die neue Leitstelle U-Bahn der Berliner Verkehrsbetriebe nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen in Betrieb genommen.

Die Leitstelle überwacht und steuert den gesamten U-Bahnverkehr Berlins und damit alle neun U-Bahnlinien Berlins, die insgesamt 170 Bahnhöfe anfahren. Von den rund 2,4 Millionen Fahrgästen, welche die BVG jeden Tag befördert, nutzen rund 1,2 Millionen Fahrgäste die U-Bahn um an ihr Ziel zu gelangen. Die Leitzentrale, die in den vergangenen Wochen und Monaten mit innovativer Technik ausgestattet wurde, hat jeden einzelnen, der täglich mehr als 150 im Einsatz befindlichen Züge in ständiger Überwachung und kann bei Betriebsstörungen, Unfällen und anderen Vorkommnissen sofort reagieren.

Mit Inbetriebnahme der Inbetriebnahme der modernen Leitzentrale konnten auch die bisher über eine dezentrale Stellwerksbedienung gesteuerten Linien U6 und U9 in die zentrale Steuerung und Überwachung eingegliedert werden.

Da die gesamte Modernisierung unter laufendem Betrieb erfolgen musste, sicherte ein spezieller Bauablauf und insbesondere das hohe persönliche Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters während der gesamten Umbauphase den reibungslosen und störungsfreien Betrieb dieser wichtigen Steuerungseinrichtung der BVG.

Im Ergebnis sind 15 moderne Leitstellenarbeitsplätze entstanden, die Voraussetzungen für den Digitalfunk wurden hergestellt und das Netzmanagement vollkommen modernisiert. Eine Panoramawand mit fünf 40″ Flachbildschirmen zeigt nun übergreifende Ereignisse an.

Mit den durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen kann die U-Bahn-leitstelle noch qualifizierter die gestellten Anforderungen erfüllen. Für die Mitarbeiter der BVG entstanden neue, moderne Arbeitsplätze.

Im Anschluss daran wurde in Hennigsdorf von Bombardier Transportation die Produktion der neuen U-Bahn-Bauserie HK gestartet. Die neuen U-Bahnen sollen der Stadt Berlin helfen, die täglichen Herausforderungen und die noch größeren Herausforderungen während der Weltmeisterschaft 2006 zu meistern.

Schon vor vier Jahren ist nach enger Zusammenarbeit zwischen Bombardier und der BVG die Vorserie der U-Bahn Baureihe HK in den Fahrgastbetrieb der BVG genommen worden, und hat sich als zuverlässiges und fehlerfreies Fahrzeug im täglichen Betrieb bewiesen.

Datum: 17.05.2005

S-Bahn: Die Grünste Welle durch Berlin Neue Kommunikationskampagne setzt auf Freizeit- und Einkaufsverkehr

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10 Jahre S-Bahn Berlin GmbH • Zahlreiche Veranstaltungen im Jubiläumsjahr • Neue Kommunikationskampagne setzt auf Freizeit- und Einkaufsverkehr

Gemeinsam mit Berlinern und Brandenburgern feiert die S-Bahn Berlin GmbH ihr zehnjähriges Bestehen. Geplant sind zahlreiche Aktivitäten und eindrucksvolle Einblicke in die Leistungsfähigkeit des Berliner Traditionsunternehmens. Pünktlich im Jubiläumsjahr startet zudem eine neue Kommunikationskampagne: Unter dem Titel „Die grünste Welle durch Berlin“ will die S-Bahn insbesondere im Freizeit- und Einkaufsverkehr neue Kunden gewinnen.

Höhepunkt der Veranstaltungen ist das „S-Bahn-Erlebnis-Wochenende Zukunft“ am 27. und 28. August 2005. Im Rahmen eines umfangreichen Besichtigungsprogramms mit Sonderfahrten und geführten Touren gewährt die S-Bahn-Berlin Blicke hinter die Kulissen des Unternehmens. Auf dem Programm stehen unter anderem die Besichtigung der Betriebszentrale, eine Teilnahme bei Übungen der Mannschaft des Hilfsgerätezuges und der Besuch des S-Bahn-Fahrsimulators. Außerdem sind ein Tag der offenen Tür in der ehemaligen Betriebswerkstatt Erkner sowie die Kinder-Schaustelle in der S-Bahn-Hauptwerkstatt geplant. Genauere Informationen stehen jeweils in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung punkt3.

Die grünste Welle durch Berlin geht in die Offensive

Im zehnten Jahr ihres Bestehens wendet sich die S-Bahn-Berlin GmbH ab dem 17. Mai mit einer neuen Kommunikationskampagne an die Öffentlichkeit. Ziel ist die Gewinnung von Neukunden vor allem im Freizeit- und Einkaufsverkehr. Durch die Kommunikation der attraktiven Preisangebote sollen zudem die heutigen Kunden zur häufigeren Nutzung der rot-gelben Züge gewonnen werden. „Viele Umweltkartennutzer wissen gar nicht, dass sie abends und am Wochenende eine zweite Person gratis mitnehmen dürfen. Das wollen wir ändern“, verspricht Marketingleiter
Dr. Wilfried Kramer.

Mit klaren Botschaften zu den Produktvorteilen der S-Bahn werden die Slogans an Plakatwänden, in Zeitungen und an zahlreichen Zügen des Unternehmens zu sehen sein. Autofahrer, die im Stau über rote Wellen schimpfen, sind aufgefordert, daraus die Konsequenz zu ziehen!

Hinweise für Medien:
Aktuelle Kampagnenmotive „Die grünste Welle durch Berlin“ sind verfügbar unter www.s-bahn-berlin.de/presse Rubrik „Bilder und Grafiken“ und www.bahnimbild.de in der Rubrik „Aktuell“.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-43906
Fax 030 297-43908
pressestelle@s-bahn-berlin.de
www.s-bahn-berlin.de Burkhard Ahlert
Pressesprecher Berlin/Brandenburg/
Mecklenburg-Vorpommern
Tel. 030 297-58200
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S-Bahn: Bilanz von zehn Jahren: 30 Prozent mehr Fahrgäste steigen seit 1995 in die rot-gelben Züge ein • Durchschnittsalter der Züge sinkt von 43 auf sieben Jahre

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Bilanz von zehn Jahren: 30 Prozent mehr Fahrgäste

Bilanz von zehn Jahren: 30 Prozent mehr Fahrgäste steigen seit 1995 in die rot-gelben Züge ein • Durchschnittsalter der Züge sinkt von 43 auf sieben Jahre

Zehn Jahre nach Gründung der S-Bahn Berlin GmbH kann sich die Bilanz des hundertprozentigen Tochterunternehmens der Deutschen Bahn AG sehen lassen. Mit 318 Millionen Fahrgästen im Jahr 2004 fuhren 30 Prozent mehr mit den rot-gelben Zügen als im Gründungsjahr 1995.

„Die Berliner S-Bahn ist heute eine feste Größe im Verkehrsmarkt der Bundeshauptstadt“, stellt S-Bahn-Chef Günter Ruppert, der das Unternehmen von Anfang an geleitet hat, fest. „Das finanzielle Engagement des Bundes, der große Ehrgeiz der Eisenbahner und die nachhaltige Forderung der Bevölkerung nach Sanierung und Ausbau der S-Bahn hat diesen Erfolg überhaupt erst möglich gemacht.“

Gemeinsamer Kraftakt für die Hauptstadt-S-Bahn

Der Bund investierte bislang über drei Milliarden Euro in die Wiederher-stellung des S-Bahn-Netzes. Seit 1990 wurden 16 Lückenschlüsse innerhalb der Stadt und dem Umland realisiert. Das Streckennetz wuchs in dieser Zeit von 245 Kilometer auf 331 Kilometer Länge.

Vorhandene Gleisanlagen und Sicherungstechnik mussten weitgehend unter laufendem Betrieb erneuert werden. Zeitweise behinderten Komplettsperrungen von Streckenabschnitten die Beförderungsqualität. Viele S-Bahnhöfe wurden denkmalgerecht saniert und den heutigen Bedürfnissen entsprechend modernisiert. An Knotenpunkten entstanden zeitgemäße Dienstleistungszentren. Mit finanzieller Unterstützung des Berliner Senats konnten bereits 80 Prozent aller S-Bahn-Stationen behindertengerecht ausgestattet werden.

Der Fahrzeugpark mit Beschaffungsschwerpunkt in den zwanziger und dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde komplett durch Neubaufahrzeuge ersetzt. Dafür investierte die S-Bahn Berlin GmbH in den Jahren 1997 bis 2004 rund 1,1 Milliarden Euro. Das Durchschnittsalter der Züge sank in den letzten zehn Jahren von 43 auf sieben Jahre.

Vorausschauende Investitionen zahlen sich aus

Das Berliner S-Bahn-Netz stellt längst wieder eine qualitativ hochwertige Alternative zum Individualverkehr dar. Halbjährliche Kundenzufriedenheits-befragungen bescheinigen dem Verkehrsunternehmen eine Entwicklung zu Spitzenwerten in Schnelligkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit, die Vorbildcharakter für andere Regionen und Metropolen haben.

Im Jahr 2006 wird es weitere Verbesserungen für die Fahrgäste geben. Zum Fahrplanwechsel am 28. Mai kann die bislang durch Baustellen und Fahrzeugpark vorgegebene Fahrzeit für eine Umrundung des S-Bahn-Rings von 63 Minuten auf 60 Minuten verkürzt werden. Damit ist die vielfach gewünschte Einführung der Vollring-Linie nunmehr möglich. Zur Fußball-Weltmeisterschaft plant die S-Bahn Berlin zudem vom 9. Juni bis
9. Juli 2006 einen durchgehenden 24-Stunden-Betrieb. Diese Vorschläge liegen dem Berliner Senat zur Prüfung vor.

Vorbereitung auf den Wettbewerb

Die S-Bahn Berlin GmbH steht auch in den kommenden Jahren vor gewaltigen Herausforderungen, damit das Unternehmen spätestens 2013 voll wettbewerbsfähig ist. Dann kann der Senat laut Verkehrsvertrag die ersten S-Bahn-Linien im Wettbewerb vergeben. „Ein qualitativ hochwertiges Angebot, das für Fahrgäste und Aufgabenträger gleichermaßen bezahlbar bleibt, ist unser strategisches Ziel. Dabei spielt der Erhalt eines S-Bahn-Netzes aus einem Guss für uns eine wesentliche Rolle“, so Geschäftsführer Günter Ruppert.

Bedingt durch die schwierige Haushaltslage des Landes Berlin unterliegen auch die beauftragten Verkehrsunternehmen erheblichen Sparzwängen.
Mit der Ausschöpfung weiterer Rationalisierungspotenziale im Betrieb und beim Fahrzeugpark sowie einer insgesamt effizienteren Ausnutzung vorhandener Ressourcen wird dem Rechnung getragen. Dazu gehört die Umstellung des Abfertigungsverfahrens der Züge auf den Bahnhöfen. Der Triebfahrzeugführer ersetzt die Bahnsteigaufsicht. Gleichzeitig kann der Zugbetrieb beschleunigt werden.

Auf dem Südring beginnt im kommenden Jahr die Ausrüstung der Bahnhöfe mit einem Reisenden-Informations-System (RIS), mit dem die zeitnahe Information der Fahrgäste über Zugläufe und Verspätungen realisiert wird. Das System wird bis 2009 sukzessive in weiten Teilen des Netzes eingeführt. Die Investitionskosten betragen 43 Millionen Euro.

Gebündelte Kraft im Verbund mit DB Stadtverkehr

In der Konzernstruktur der Deutschen Bahn AG ist die S-Bahn Berlin GmbH seit dem Jahr 2004 dem DB Stadtverkehr zugeordnet, in dem neben den S-Bahnen Berlin und Hamburg die Busgesellschaften der Deutschen Bahn AG zusammengefasst sind. Zur Schaffung ganzheitlicher Mobilitätsketten, wie sie im Bereich Fahrrad/S-Bahn schon länger üblich sind, ist auch im Segment Bus/S-Bahn eine engere Verknüpfung der Verkehrsträger in Vorbereitung.

Für Andreas P. Meyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB Stadtverkehr GmbH, liegt in der neuen Struktur eine große Chance: „Als Systemanbieter für alle Nahverkehrsmittel sind wir in der Lage, durch eine enge Verzahnung von Bus und Bahn schnelle, flexible und verkehrsübergreifende Mobilitätslösungen anzubieten. Dieses Angebot bekommt der Kunde nur bei uns.“ Die S-Bahn Berlin ist ein wichtiges Standbein für die DB Stadtverkehr GmbH: Sie ist das Rückgrat und die Plattform für die Nutzung der Chancen im Verkehrsraum Berlin/Brandenburg. Schon heute sichert sie rund ein Viertel des Umsatzes und der Verkehrsleistung dieser Gruppe.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
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www.s-bahn-berlin.de Gunnar Meyer
Sprecher Personenverkehr
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Bahnhöfe + U-Bahn: U-Bahnhof Uhlandstraße erhält einen zusätzlichen Zugang

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U-Bahnhof+Uhlandstra%DFe+erh%E4lt+einen+zus%E4tzlichen+Zugang

165 von 170 U-Bahnhöfen nun mit einem zweiten Ausgang

Von den 170 U-Bahnhöfen der Berliner Verkehrsbetriebe hatten bis zum Jahr 2000 aufgrund historischer Bauplanungen elf Bahnhöfe nur einen Zugang.

Um auch diese Bahnhöfe den modernen Sicherheitsanforderungen anzupassen, hatte sich die BVG im Jahr 2000 das ehrgeizige Ziel gesetzt bis 2007 alle noch fehlenden Zweitzugänge zu errichten.

Nachdem schon für die Bahnhöfe Victoria-Luise-Platz, Innsbrucker Platz, Britz-Süd, Rathaus Schöneberg und Schillingstraße die Erweiterungsbauten abgeschlossen werden konnten, hat nun auch der U-Bahnhof Uhlandstraße ab dem 12. Mai 2005 wieder einen zweiten Zugang. Die Baukosten betrugen insgesamt 700.000 Euro.

Die nachstehenden U-Bahnhöfe werden bis 2007 mit einem zweiten Ausgang ausgestattet sein:

Theodor-Heuss-Platz, Sophie-Charlotte-Platz, Deutsche Oper, Konstanzer Straße und Rudow.

Datum: 12.05.2005

Straßenbahn: Verkehrsbeeinträchtigungen auf den Straßenbahnlinien M10, M1 und 12

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Bauarbeiten+in+Prenzlauer+Berg

Dank der guten Koordinierung ist es gelungen wichtige Bauvorhaben der Berliner Wasserbetriebe und der Berliner Verkehrsbetriebe zeitlich und räumlich zusammen zu fassen. So laufen parallel in der Zeit vom 7. Mai bis voraussichtlich Ende Oktober 2005 Bauarbeiten der Berliner Verkehrs-betriebe und Leitungs- und Kanalerneuerungen der Berliner Wasserbetriebe.

Aufgrund des Neubaus der Straßenbahnstrecke kommt es zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Linienbetrieb der Straßenbahnlinien M10, M1 und 12.
Im Zuge des Neubaus der Straßenbahnstrecke von der Gleisschleife Eberswalder Straße über die Bernauer Straße, den Nordbahnhof bis zur Invalidenstraße (Streckenverlängerung der Linie M10) soll der bestehende Gleisabschnitt in der Eberswalder Straße und der Danziger Straße grundhaft erneuert werden.
Bedingt durch die neue Gleislage sind auch Umbauarbeiten an den Gleisen der Linie 12 (Pappelallee – Kastanienallee) sowie der Linie M1 (Schönhauser Allee – Kastanienallee) im Knotenpunktbereich mit der Schönhauser Allee erforderlich.
Die Straßenbahn erhält neue Gleise, die Haltestellen werden behindertengerecht ausgebaut und die Linie 12 erhält in der Pappelallee eine neue Haltestelle in Fahrtrichtung Weißensee.
Damit verbessert sich die Umstei-gebeziehung zwischen Straßenbahn und U-Bahn wesentlich.

Parallel zum Straßen- und Gleisbau werden Kanäle und Leitungen der Berliner Wasserbetriebe sowie anderen Versorgungsunternehmen erneuert.
Die Baudurchführung wird in drei Abschnitten erfolgen. Damit soll die Auswirkung auf den Verkehr so gering wie möglich gehalten werden.
Die Gesamtkosten für diese Bauarbeiten werden für die Berliner Verkehrsbetriebe bei etwa 6 Millionen Euro liegen.

Hier können Sie sich den Bauflyer ansehen (PDF, 216 KB)

Bauphase 1
Im nördlichen Bereich der Eberswalder Straße zwischen Schwedter Straße und Schönhauser Allee werden Gleisbauarbeiten sowie Erneuerungen der vorhandenen Kanäle und Leitungen durchgeführt.
Vergleichbare Baumaßnahmen erfolgen im nördlichen Bereich der Danziger Straße zwischen Schönhauser Allee und Lychener Straße.
Der Durchgangsverkehr Eberswalder Straße – Danziger Straße kann nur in westlicher Richtung erfolgen.
In östlicher Richtung wird der Verkehr ab Schönhauser Allee über Sredzkistraße – Knaackstraße umgeleitet.
Für die Straßenbahnlinie M10 wird zwischen Topsstraße und Husemannstraße Schienenersatzverkehr eingerichtet. Dieser führt in östlicher Richtung ab Schönhauser Allee über Sredzkistraße – Knaackstraße; in westlicher Richtung folgt er der Straßenbahnführung.
Es ist vorgesehen, die Arbeiten im Zeitraum von Anfang Mai bis Ende Juni 2005 durchzuführen.

Bauphase 2
Die Gleisbauarbeiten und Kanalarbeiten von Bauphase1 werden fortgeführt. Des Weiteren erfolgen im Kreuzungsbereich Schönhauser Allee sowie zwischen Haltestelle Prater und Haltestelle Pappelallee Gleisbauarbeiten und Kanalarbeiten.
Der Durchgangsverkehr Eberswalder Straße – Danziger Straße wird weiterhin, wie in Bauphase 1 beschrieben, umgeleitet. Für die Einfahrt in die Pappelallee wird eine Umleitung über Schönhauser Allee – Stargarder Straße eingerichtet.
Der Schienenersatzverkehr für die M10 wird wie in Bauphase 1 beibehalten. Für die Straßenbahnlinien M1und 12 wird Schienenersatzverkehr zwischen Kastanienallee und Bornholmer Straße (M1) bzw. Wisbyer Straße (12) eingerichtet.
Der Schienersatzverkehr für die Linie 12 wird über Gneiststraße – Pappelallee – Stahlheimer Straße geführt.
Es ist vorgesehen, die Arbeiten im Zeitraum von Ende Juni bis Ende September 2005 durchzuführen.

Bauphase 3
Im südlichen Bereich der Danziger Straße zwischen Schönhauser Allee und Knaackstraße werden Gleisbauarbeiten sowie Kanalarbeiten durchgeführt.
Der Durchgangsverkehr Eberswalder Straße – Danziger Straße wird in östlicher Richtung ab Schönhauser Allee über Sredzkistraße – Knaackstraße umgeleitet.
Für die Straßenbahnlinie M10 bleibt die Führung des SEV wie in Bauphase 1 und 2 erhalten. Die Linien M1 und 12 fahren regulär.
Es ist vorgesehen, die Arbeiten im Zeitraum von Ende September bis Ende Oktober 2005 durchzuführen. Konkrete Hinweise zum Schienenersatzverkehr finden Sie auch an den Informationstafeln der Haltestellen.

Datum: 03.05.2005